Die Gemälde- und Rahmensammlung der SPSG umfasst über 4.000 Werke des 15. bis 20. Jahrhunderts, die in mehr als 20 preußischen Schlössern präsentiert werden. Die wechselvolle Geschichte der Schlösser und
beherbergt die reich gestalteten Schlossräume und den Raffaelsaal mit der Originalausstattung des 19. Jahrhunderts. Nach Osten und Westen schließen sich jeweils die über 100 m langen Pflanzenhallen als Winterquartier
berühren zu telefonieren Lärm zu verursachen Tiere mit sich zu führen – ausgenommen hiervon sind Assistenzhunde Aus konservatorischen Gründen sind die Mitnahme von Kinderwagen in allen und die Nutzung von
Vergolden und das Herstellen von Farben nach historischen Rezepten oder das Tanzen in Kleidern des 18. Jahrhunderts ermöglichen es, in die Geschichte der Schlösser und Gärten und ihrer ehemaligen Bewohner mit Spaß
Brandenburg-Preußens. Seit einigen Jahren konzentrieren sich viele Untersuchungen auf das 18. Jahrhundert, vor allem die Zeit Friedrichs des Großen. Ein weiterer Schwerpunkt der Forschungen ist das kulturelle
weitgehend erhalten ist. Wer heute das Schloss besucht, unternimmt eine Reise ins ausgehende 18. Jahrhundert und kann den Geschmack vor allem einer Person genau studieren: Wilhelmine Enke, seinerzeit Madame
ließ sie die Briefe zurück. Seither überdauern sie unbeachtet alle Wirren und Umwälzungen des 20. Jahrhunderts. Nach einer ersten Sichtung handelt es sich in erster Linie um private Korrespondenzen mit engen
aus Naturstein einen größeren Raum ein. Zusätzlich sind einige Kunstschlosserarbeiten des 19. Jahrhunderts zu restaurieren, dazu gehören Brüstungsgeländer in Maßwerkform, Fialspitzen, Tierskulpturen und
blauen Ara als gefährdet einstufen. Der blaue Ara ist ein Tier, welches bereits im 18. und 19. Jahrhundert die Massen faszinierte und als Ziervogel gehalten wurde. In den adligen Salons dieser Zeit erfreuten
eines über mehrere Jahre angelegten Restaurierungsprojektes die wertvollen Skulpturen des 18. Jahrhunderts an der Großen Fontäne im Park Sanssouci durch werkgetreue Marmorkopien, um die Originale im Depot
Weinberge am Pfingstberg, zählt zu den frühen Potsdamer Villen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Baujahr und Architekt konnten bisher nicht ermittelt werden, doch ist das Gebäude auf einem
von Fahrrädern und Kraftfahrzeugen, Erklettern von Skulpturen oder Bäumen, Mitführen unangeleinter Hunde, Lagern außerhalb der ausgewiesenen Liegewiesen, Grillen, Zurücklassen von Abfall oder Diebstahl von