sich das Design solcher Porzellanteller im Verlauf der Zeit geändert hat, welche kuriosen Formen entstanden sind und wie sie genutzt wurden. Einfach einzigartig, wie detailvoll die Porzellanteller in unseren
zur Zeit Friedrich Wilhelms IV. Schloss Sanssouci war für Friedrich Wilhelm IV. eine Art Heiligtum, stand es doch symbolisch für seinen von ihm verehrten Vorgänger Friedrich II. Carl Graeb hielt es daher
Morgen und Abend oder Wachen und Schlaf ableiten lassen. Die Sphingen waren wegen ihres schlechten Zustandes vor einem Jahr zur Restaurierung entfernt worden. Überraschend war dabei die Entdeckung, daß beide
wurde 1962 als erste der zahlreichen, sämtlich reparaturbedürftigen Glienicker Wasserspiele wieder instand gesetzt. Dazu musste einer der Löwen, der während des Krieges von einem umstürzenden Baum zerschmettert
Treppen- und Terrassenanlagen des Orangerieschlosses, unterhalb der Maulbeerallee. Sie ist ein Bestandteil der Jubiläumsterrasse, die Kaiser Wilhelm II. anlässlich des 25-jährigen Jahrestages seiner Th
Schlosses Rheinsberg ist ein absolut herausragender Ort für stilvolle Kulturveranstaltungen und standesamtliche Eheschließungen. Im Anschluss an die Zeremonie kann der Schlosshof mit Blick auf den See für
van Beethoven. Für ihn war Freiheit kein politisches Schlagwort, sondern ein innerer Auftrag – ein Zustand des Menschsein. Seine Ouvertüren sind keine bloßen Einleitungen, sondern Verdichtungen menschlicher
protestantischen Staat in Europa, der bis 1657 in einer Vasallenbeziehung mit dem polnischen Königreich stand. Das polnisch-preußische Beziehungsgefüge von der Entstehung des Herzogtums zu den Teilungen Pole
Mitmachmuseum“ Potsdam, das Kinderspiel „Die Suche nach dem Stein der Weisen“ und anderes mehr. An Ständen präsentieren sich u. a. das Museum Baruther Glashütte und die Glashütte Annenwalde . Für das leibliche
Produktion schlossen sich professionelle geflüchtete Theater- und Kulturschaffende dem Kollektiv an. Es entstand die „Trilogie des Ankommens“, die sich mit Flucht & Identität, Heimat und Freiheit auseinandersetzte
Divertimento G-Dur von Joseph Haydn, dem Wegbereiter und schließlich „Vater“ der Wiener Klassik, entstand schon in seiner Jugendzeit. Die sehr lebendigen und oft witzigen Sätze sind ein wunderbares Beispiel