brachte die mit Kristallen und edlen Steinen dekorierten Wände zum Funkeln. In dem von Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert gestalteten Gartensaal beging Kaiser Wilhelm II. mit seiner Familie in den Jahren
ursprünglichen Zweck, für Bestattungen Verstorbener, benötigt. Aber wie umgehen mit einer über 3 ha großen innerstädtischen, leicht verwilderten Grünfläche, die nur schwer zugänglich ist und wenig genutzt
Grünanlage angelegt. Nach deren weitgehender Zerstörung konnte die Insel während der DDR-Zeit mit großem gestalterischem Aufwand in Stand gesetzt und umgestaltet werden, so dass sie heute ein hervorragendes
Spanien. Den Höhepunkt bildet ohne Zweifel der Marmorsaal im Obergeschoss mit seinem 600 Quadratmeter großen inkrustierten Fußboden. In den Gästewohnungen wechselt das Material für Kamine und Tischplatten meist
Sammler herausragender Gemälde oder fürstliche Dilettanten - von Friedrich I. über Friedrich den Großen bis zu Friedrich Wilhelm IV. betätigten sie sich als Kunstförderer oder Künstler. Auf verschiedenen
Die Vorzüge des Landlebens, die Theodor Fontane mit großer Leidenschaft und Detailtreue in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ und in seinen Romanen beschrieb, standen Pate für die Gestaltung
verbundenen Diskussionsansätze an ausgewählten Beispielen in den Festsälen und Wohnräumen Friedrichs des Großen vor und möchten die Teilnehmenden zu eigenen Stellungnahmen anregen.
schöne Schneewittchen erlösen. Galli Theater Berlin An jedem letzten Sonntag im Monat, 15 Uhr ist für große und kleine Leute (ab 4 Jahren) Sonntagsmärchenzeit im Jagdschloss Grunewald. Bis einschließlich November
Anschließend können sie in der Museumswerkstatt am Schloss selber kreativ werden. Durch kleine und große Hände entstehen unterschiedliche Gefäßformen und Oberflächen in Ton, angeregt von den vielfältigen
Nach dem großen Erfolg zweier Swing-Konzerte mit dem Andreas-Hofschneider-Quartett im Weißen Salon von Kronprinzessin Cecilie wird diesmal zu einem exklusiven Abend mit Swing-Musik und Anekdoten zur W
Sammler herausragender Gemälde oder fürstliche Dilletanten – von Friedrich I. über Friedrich den Großen bis zu Friedrich Wilhelm IV. betätigten sie sich als Kunstförderer oder Künstler. Gartenkunst, A
werden? Welche Regeln galten an der königlichen Tafel? Und lässt einen ein Speiseplan Friedrichs des Großen das Wasser im Munde zusammenlaufen? Wie und was aß das einfache Volk? In dieser Sonntagswerkstatt