mmen der letzten zehn Jahre. Ihre durchweg eigenen und immer wieder überraschenden Arrangements reichen von schwungvoll bis melancholisch, und so lädt die Musik mit dem typischen Schuss „Muzet Royal“ zum
das Duo im Jahr 2021, spielen aber schon seit ihrer Jugend immer wieder zusammen. Ihr Repertoire reicht von Alter Musik über Klassik und Romantik bis hin zu Neuer Musik. In ihrem Konzert „Klänge der Moderne“
em und klangfarbenreichen Instrumentarium des 16. Jahrhunderts, wie Krummhörner, Gemshörner, Dudelsack und Flöten. Es spielen Gaby Bultmann, Markus Friemel, Christian Hagitte, Leila Schoeneich und Susann
g erfrischend neu erzählt. In leichtfüßigen Reimen, gepaart mit Elementen des Improvisationstheaters unterhält der märchenhafte Stoff Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Kristin Giertler und Thomas Kornmann
weltweit mit zunehmend längeren Tentakeln in alle Lebensbereiche aus. Eine intensive Recherchearbeit sowie Erkundungsbesuche in verschiedene Bereiche der Gesellschaft fanden Eingang in dieses spannende
sind bitte festes Schuwerk, bequeme und wetterfeste Kleidung, Sonnenhut und Sonnencreme sowie ausreichend Essen und Trinken. An allen drei Workshoptagen bietet das Café für die Teilnehmenden ein frisch
ildung absolvierte. Als Schauspieler, Kabarettist, Chansonnier und Tanzlehrer arbeitet er mit zahlreichen Künstlern zusammen, wie der Gruppe „Collage”, der Pianistin Kerstin Ellert, dem Pianisten Holger
Novembernachmittag ist es wieder so weit: Der lustige Engländer und die mit der Goldenen Spindel ausgezeichnete Märchenerzählerin spielen an diesem Sonntag eine äußerst lebendige Version des Märchenklassikers
„Wenn in der Leiden hartem Drang das bange Herz will erliegen, Musik mit ihrem Silberklang weiß hilfreich ihnen obzusiegen… So soll an den drei Pfingstabenden die Musik der Liebe Nahrung sein“, fügt er
Sylvia Butenschön Die Gärten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg sind reich an kulturellen Verweisen in alle Welt. Bei der näheren Beschäftigung mit ihren Gestaltungsansätzen
vorbehalten. Erst ab dem Ende des 18. Jahrhundert gab es spezielle für das Kinderspiel vorgesehene Gartenbereiche. Mit der Reformbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts gewannen Spielanlagen für Kinder immens an