etwa ein Hektar große Garten der Villa Liegnitz entstand durch Zusammenziehung verschiedener Einzelgrundstücke und hat zwei wesentliche Gestaltungsperioden erfahren: ab 1841 mit der Schaffung eines land
seltenes Kleinod. Die Sonderführung rückt die Person des Prinzen Carl als Kunstsammler in den Vordergrund und schildert wie sehr ihm der Schlosspark als Folie für die Erinnerungen an seine ausgedehnten
n für den Pavillon im damals privaten Weingarten. König Friedrich Wilhelm III. erwarb 1807 das Grundstück nahe dem Neuen Garten und nutzte das Gebäude hin und wieder für Aufenthalte der königlichen Familie