ISBN 978-3-7774-4691-2, EUR 39,90 Friedrich wollte auffallen in der Geschichte – und er tat es! Erstmals mit 18 Jahren durch seinen Fluchtversuch 1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt
dieses touristischen Radwegs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erfolgte mit intensiver Unterstützung des Landesdenkmalamts Berlin, Gartendenkmalpflege, und unter fachlicher Begleitung der Stiftung
Soundcollage stellt das Klavier in einen neuen Kontext: Die Klänge sind geprägt von Erinnerung, Widerstand und der kulturellen Neuerfindung Pernambucos. Dabei knüpft die Performance auch an ein außerge
diese auch ein Wiedersehen möchte. Ist dies der Fall, geben wir die Kontaktdaten weiter. Mit Unterstützung der Stadt Königs Wusterhausen „Gemeinsam gegen Einsam in KW“ .
und die Pflege dieses Gartenbereichs. Der zentrale, schlossnahe Teil des Gartens wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in barocken Formen wiederhergestellt. Gartenrevierleiter Klein zeigt seinen
ium des zweiten Preußenkönigs gehört zu den markantesten Beiträgen höfischer Geselligkeit in den ersten Jahrzehnten des Aufklärungsjahrhunderts. In Nachfolge der Tabagie seines Vaters, Friedrichs I., und
Königs Wusterhausen plaudert sie (verkörpert von Mo Kuta) über Modetrends am preußischen Königshof der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Anhand von ausgewählten Gemälden wird sie auf die modischen Vorlieben
Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg weitergeführt, entwickelte sich am Landgut Niederschönhausen ein erster Barockgarten in Pankow. Königin Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern (1715–1797) ließ den
Jahren Cornelia Schönwald wurde in München geboren, studierte Schauspiel in Ulm und lebt in Berlin. Erste Theaterengagements in Senftenberg und Marburg, später als Gast in Cottbus, Nürnberg, Neustrelitz-
Prinz Carl von Preußen, 1823 von seiner ersten Italienreise zurückgekehrt, ließ das Landgut Glienicke von Karl Friedrich Schinkel zu einem italienischen Villen-Ensemble umgestalten – ein idealer Schauplatz
die um 1975 auf dem Schirrhofgelände am südlichen Rand des Parkes Sanssouci errichtet wurde. Als erste Entlastung wurde 2005 ein neues Depot in der Kleinen Orangerie am Neuen Palais eingerichtet, das die [...] Neuen Palais und der Commun-Gebäude aufnahm. In der Zukunft soll ein Lapidarium die wertvollen und äußerst vielseitigen Bestände der Skulpturensammlung öffentlich zugänglich machen. In den Jahren 2004 bis
r Konferenzen zu zentralen Themen und Fragen im Rahmen der Friedrich-Forschung veranstalten. Die erste Konferenz "Friedrich der Große 1763-1786 - eine perspektivische Bestandsaufnahme", ausgerichtet gemeinsam