anschließend mit nach Hause nehmen könnt. Ein Besuch im Neuen Palais mit Kurzführung durch die prachtvollen Schlossräume gehört natürlich auch bei dieser Sonntagswerkstatt zum Programm. Die „Sonntagswerkstatt“
anfertigen, das ihr anschließend mit nach Hause nehmen könnt. Ein Besuch mit Kurzführung durch die prachtvollen Räume im Neuen Palais gehört natürlich auch bei dieser Sonntagswerkstatt zum Programm. Die „S
die kostbar ausgestattete Königswohnung im Neuen Palais haben die Teilnehmer Gelegenheit, die prachtvollen Wand- und Stuckverzierungen sowie die Leuchter aus Porzellan, Silber und Kristall aus der Nähe
Farben, Federn, Perlen und Glitzer verziert werden können. Dann wird es geheimnisvoll: Wer versteckt sich hinter welchem phantasievoll gestalteten Gesicht? Ein Besuch mit Kurzführung im Neuen Palais gehört
Bei dieser Sonntagswerkstatt gehen die Teilnehmer zunächst in das Neue Palais und betrachten die wundervollen gold-glänzenden Ornamente. Im Anschluss lädt die Museumswerkstatt zum kreativen Arbeiten mit echtem
Blüten. Bei dieser Sonntagswerkstatt wollen wir zunächst mit Euch in das Neue Palais gehen und die wundervollen goldglänzenden Ornamente betrachten. In der Museumswerkstatt können dann weihnachtliche Holzd
Lassen Sie sich entführen in Preußens glanzvollste Zeit: Um 1700 ist das spätere Schloss Charlottenburg Sommerresidenz und Musenhof der ersten preußischen Königin. Die lebenslustige und wissbegierige Sophie
aus dieser Zeit sehr faszinierend, weil sie sich so von seinem Spätwerk unterscheidet, weil sie vollgeladen von italienischer Inspiration ist und weil Händel dort gelernt hat, mit der menschlichen Stimme
Hensel sowie Bachs berühmte Orchestersuite Nr. 3, die Mendelssohn selbst viele Male aufführte, vervollständigen das Programm. Programm Felix Mendelssohn Bartholdy, „Christus“ Fanny Hensel, „Lobgesang“ Johann
These, dass sich von der Groebens koloniale Indienstnahme von Musik und Klang auf zwei Ebenen nachvollziehen lässt. Einerseits machte von der Groeben gezielt Gebrauch von westlichen Instrumenten und anderen
Wilhelm IV. und konnte tragischer Weise die Fertigstellung seines Projektes nicht mehr bis zur Vollendung erleben. Inzwischen sind über 150 Jahre vergangen und der Zahn der Zeit hat am Orangerieschloss
der Rohes Architektur zu Garten und Landschaft, um daraus die Planungen für die Außenanlagen nachvollziehbar und den Ansatz für deren Sanierung und Wiederherstellung verständlich zu machen. Er beleuchtet