warten auf den Zirkusdirektor, der aber nicht kommt. Da beschließen sie, das Programm selbst zu gestalten. Ein unseliger Streit bricht aus, denn jeder will besser sein als der andere. In einem rührenden
gefunden: Rene von Bock. Ihr Glück ist leider nur von kurzer Dauer, denn ein Mann diesen Formats will gehalten werden, sonst schnappt die langbeinig, brünette Sekretärin zu. Frau Möbenbach, die glücklich verwitwet
seine Spielkameradin zu werden. Die Prinzessin gibt das Versprechen, denkt aber nicht daran, es zu halten… Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin
n und Planungen, um das historische Bau- und Gartenerbe besser zu verstehen, zu schützen und zu erhalten. Gleich drei Berlin-Brandenburger Archivbestände öffnen im November für Sie ihre Wissenstruhen.
als die Medien darstellen, bedrängen hier jedoch die geplanten Windkraftanlagen ein über 300 Jahre altes Gartenkunstwerk mit einer für seine Entstehungszeit landesweit einzigartigen gartenkünstlerischen
ihrer materiellen, sondern auch visuellen und strukturellen Substanz für kommende Generationen zu erhalten. Die von diesen Denkmalen ausgehenden oder auf sie gerichteten Blickachsen, Sichtfächer oder Panoramen
Ratlos und neugierig folgt Alice dem Kaninchen und landet in einer Zauberwelt, wo sie auf komische Gestalten wie die Grinsekatze, den Hutmacher, die blaue Raupe und sogar die Herzkönigin mit ihrem Spielka
Während der Winter von den ersten zaghaften Sonnenstrahlen langsam aus den kalten Schlossmauern vertrieben wird, lädt das Berliner Kammermusik Ensemble unter der Leitung von Alexandra Rossmann herzlich
jedenfalls versprüht pralle Lebenslust & ist bestens geeignet, ein neues Jahr zu begrüßen. Auch in den Alt-Wiener Tanzweisen „Liebesfreud“ & „Liebesleid“ von Fritz Kreisler wird musikalisch charmant & mit einem
Stückes. Man kann sich köstlich amüsieren dabei, wie sich die Figuren zerfleischen, um dann doch innezuhalten und sich selbst zu erkennen. Ein meisterhaftes Lehrstück, nicht nur über Kunst.
Eben noch im Zentrum virtuosen Schaffens, kurz darauf nahezu in Vergessenheit geraten – so erscheint das Schicksal der Viola da gamba in Italien im 17. Jahrhundert. Selbst Claudio Monteverdi verkaufte
sein Gehilfe Paolino den Grafen Robinson vermittelt, der bereit ist, für 100.000 Scudi Geronimos älteste Tochter Elisetta zu heiraten. Bei der Brautschau verliebt sich der Graf jedoch in Carolina, deren