als die Medien darstellen, bedrängen hier jedoch die geplanten Windkraftanlagen ein über 300 Jahre altes Gartenkunstwerk mit einer für seine Entstehungszeit landesweit einzigartigen gartenkünstlerischen
ihrer materiellen, sondern auch visuellen und strukturellen Substanz für kommende Generationen zu erhalten. Die von diesen Denkmalen ausgehenden oder auf sie gerichteten Blickachsen, Sichtfächer oder Panoramen
Ratlos und neugierig folgt Alice dem Kaninchen und landet in einer Zauberwelt, wo sie auf komische Gestalten wie die Grinsekatze, den Hutmacher, die blaue Raupe und sogar die Herzkönigin mit ihrem Spielka
Während der Winter von den ersten zaghaften Sonnenstrahlen langsam aus den kalten Schlossmauern vertrieben wird, lädt das Berliner Kammermusik Ensemble unter der Leitung von Alexandra Rossmann herzlich
jedenfalls versprüht pralle Lebenslust & ist bestens geeignet, ein neues Jahr zu begrüßen. Auch in den Alt-Wiener Tanzweisen „Liebesfreud“ & „Liebesleid“ von Fritz Kreisler wird musikalisch charmant & mit einem
Stückes. Man kann sich köstlich amüsieren dabei, wie sich die Figuren zerfleischen, um dann doch innezuhalten und sich selbst zu erkennen. Ein meisterhaftes Lehrstück, nicht nur über Kunst.
Eben noch im Zentrum virtuosen Schaffens, kurz darauf nahezu in Vergessenheit geraten – so erscheint das Schicksal der Viola da gamba in Italien im 17. Jahrhundert. Selbst Claudio Monteverdi verkaufte
sein Gehilfe Paolino den Grafen Robinson vermittelt, der bereit ist, für 100.000 Scudi Geronimos älteste Tochter Elisetta zu heiraten. Bei der Brautschau verliebt sich der Graf jedoch in Carolina, deren
August Wilhelm Schlegels deutsche Erstübersetzung des „Sommernachtstraums“ war noch keine 30 Jahre alt, und Mendelssohn schmiedete begeistert Pläne, wie er seiner Schwester Fanny 1826 schrieb, einen „m
Violoncello da spalla, ein kleineres Cello, das nicht zwischen den Knien, sondern vor der Brust gehalten wird und auf dem Johann Sebastian Bach wahrscheinlich seine Cellosuiten selbst gespielt hat: Sergey
loten „I Zefirelli" die Grauzone zwischen sogenannter „ernster Musik" und Unterhaltungsmusik aus. Die „Alte Musik" wird entstaubt, der Geist von Hamburgs Musikwelt um 1730 wird lebendig: von Telemanns Werken
seiner glückseligen Insel zeitlebens verbannt. Dafür ließ sie ihr Schönhausener Refugium prächtig ausgestalten und lud Spitzenkräfte der Hofkapelle zu musikalischer Geselligkeit ein. Zwei Virtuosen von heute