Raums unserer Region. Die Ausstellung „Einfach plakativ – 70 Jahre Werbung für die Preußischen Schlösser und Gärten“ widmet sich der Plakatkunst und bietet einen kulturhistorischen Einblick in die annähernd
engere Hinwendung zum Verein begann vor über 20 Jahren mit einer Ausstellung in den Arkaden des Aussichtsschlosses, welche Teil der Wiedereröffnung des Belvederes war. Auch nach den vielen Jahren hat der Ort
Brandenburg widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Nachbarn“. Im Westlichen Erweiterungsflügel des Schlosses Caputh wird aus diesem Anlass die Fotodokumentation „Wir Beutesachsen – Ihr Beutemärker“ gezeigt:
Im Berliner Schloss Schönhausen sind 46 Zeichnungen von 18 ukrainischen Kindern zu sehen. Entstanden sind sie während die Mädchen und Jungen gemeinsam mit ihren Eltern im Februar 2022 in der Charkiwer
und 30 Jahre nach Ende der Diktatur in Brasilien widmet sich die Gruppenausstellung InterAKTION im Schloss Sacrow brasilianischen Künstlern, die teils in Brasilien, teils in Deutschland leben. Sie gehören
Die Künstler*innen der KunstEtagenPankow e.V. (KEP) zeigen eine Ausstellung im Schloss Schönhausen. Die Künstler*innengemeinschaft hat seit 2012 ihre Wirkungsstätte in Pankow und belebt die dortige Ku
en fest. Landschaftsausblicke waren für ihn dabei ebenso von Bedeutung wie die Architektur der Schlösser und ihrer Gärten. Nicht weniger als 71 Werke gelangten in die Aquarellsammlung Friedrich Wilhelms
Eine belebte Kreuzung in der Großstadt, mit vielen Menschen, oder ein paar Birken im Wald, ein Königsschloss, ein verfallenes Gebäude. „Oft weiß ich nicht wonach ich suche, bis ich es finde. Irgendeine
bäuerliches Plaisir fernab der höfischen Etikette schufen. Die Meierei wurde 1794 gleichzeitig mit dem Schloss Pfaueninsel erbaut. Das Äußere des Gebäudes erinnert an eine verfallene Klosterruine. Im Erdgeschoss
über 180 Gemälde und Skulpturen seitdem starke Veränderungen. Nun wird die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg die Galerie wieder entsprechend dem Ausstattungskonzept ihres königlichen
jüdischer Bewohner*innen und kein unmenschliches Grenzsystem der DDR gegeben hätte, liegen Ort, Schloss und Kirche in einer paradiesgleichen Idylle am Wasser. Doch, „jedes Paradies trägt auch die Hölle