die SPSG auf die Expertise tschechischer Glasmacher zurückgreifen; eine Zusammenarbeit, die sich bereits in früheren Restaurierungsprojekten mehrfach bewährt hat. An der Restaurierung waren beteiligt: Uta
1797 bewohnte. Ebenso denkwürdig ist der Ort für seine bewegte Geschichte: Kurfürst Friedrich III. bereitete hier seine Erhebung zum ersten preußischen König Friedrich I. im Jahre 1701 strategisch vor. Als
1797 bewohnte. Ebenso denkwürdig ist der Ort für seine bewegte Geschichte: Kurfürst Friedrich III. bereitete hier seine Erhebung zum ersten preußischen König Friedrich I. im Jahre 1701 strategisch vor. Als
den Kronprinzen Friedrich Wilhelm und seine Gemahlin Luise errichtet. Das Schloss mit seiner 60m breiten, äußerst schlichten Fassade gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Landbaukunst um 1800 in Preußen
Diese Vorstellung der eigenen Dominanz gegenüber anderen Gesellschaften und Kulturen hatte sich bereits in der Antike herausgebildet und gehörte durch die militärischen, kolonialen und kulturellen Ent
einen Schirm und einen Papagei. Es sind Motive, die in zeitgenössischen europäischen Darstellungen verbreitet waren und aus heutiger Sicht stereotype Attribute sind. Pesne setzte den dunklen Hautton gezielt
Wilhelm von Preußen die Schlosskirche zu Königsberg (Ostpreußen) als Ort der Krönung. Hier hatte bereits 1701 Friedrich I. die erbliche Königswürde für das Haus Hohenzollern begründet. Das Datum der Krönung
Tagen Brut schlüpfenden Pfauenküken werden mit Schwingfedern an den Flügeln geboren und können nach bereits einer Woche fliegen. Pfauen sind beinahe einen halben Tag lang mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt
Gestaltung und ein Wandbild im Inneren. Die beiden tragenden Figuren (Karyatiden) aus Zinkguss konnten bereits restauriert und im Jahr 2020 mit der Dachsanierung wieder eingebaut werden. Für den Mosaikboden am
chronologisch aufgebauten Katalogteil werden die Kutschen, Schlitten, Sänften sowie Geschirre und Reitzeuge ausführlich besprochen. Ein Verlustkatalog stellt diejenigen Sammlungsstücke vor, für die sich die
viele Themen in der Stiftung, die mich sehr interessieren. Spannend finde ich zum Beispiel die Vorbereitungen für die neue Dauerausstellung in Schönhausen, die sich der Geschichte des Schlosses in der Zeit
aufzunehmen gedachten, und die begeisterten Befürworter der italienischen Musik. Als Beobachter dieses Streites zwischen Frankreich und Italien auf deutscher Seite plädiert Johann Joachim Quantz, der Flötist