von einem sanften Schlafe umfangen; nur hin und wieder murmelte er leise einige kaum verständliche Worte, die an seinen Park und seine treuen Rosse erinnerten.... Gegen Mitternacht wurde der Atem immer langsamer [...] „Aber muss denn mit dem Tode des Künstlers sein Werk untergehen?“ Die Frage ist längst mit Nein beantwortet. Das Erbe des Branitzer Gesamtkunstwerks pflegt heute die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und
Neue Palais im Park Sanssouci in den Mittelpunkt ihrer Veranstaltungen. Leitthema ist dabei das Kunstwort "Friederisiko". Als Botschafter des Jubiläums haben sich Repräsentanten aus Kultur, Politik, Wirtschaft [...] und das Kuratorium "Friedrich300" haben deshalb die zeitgemäße Beschäftigung mit dem König in einem Wort zusammengefasst: "Friederisiko". Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit verstärkt auf das Jubiläumsjahr
ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten, die Platz lassen für die Gefühle und Assoziationen ihrer Zuhörer:innen. Die bildhaften
finden sein, aber auch Seume, Rellstab, Goethe, Schiller, Kotzebue, Duncker u. a. werden musikalisch zu Wort kommen. Das Duo ›con emozione‹ möchte Mozarts, Beethovens und Schuberts Kompositionen auf seine Weise
Gelände der Schlossgärtnerei und durch das Palmenhaus mit dem Orangeriepflanzenbestand. Gerne beantworten sie auch Fragen zu den Auswirkungen des Klimawandels in den historischen Gärten. Eine Technikschau
Schiller, Rellstab, Rückert, Heine oder von Stolberg haben romantische Empfindungen in poetische Worte gefasst. Vertont wurden ihre Gedichte unter anderem von Komponisten wie Franz Schubert („Auf dem Wasser
nach der Wende die Lebensentwürfe einer nach dem anderen zusammenfallen, müssen sie jeweils eigene Antworten finden auf die Fragen, die die Geschichte in ihnen aufgeworfen hat. Ein berührender, tief emotionaler
zweite und dritte Generation hinein. Jetzt meldet sich die Generation der Kinder der Kriegskinder zu Wort. Sie sind in den Zeiten des Wohlstands aufgewachsen. Noch ist es ein völlig neuer Gedanke, sich v
und über Weihnachten in der Königsfamilie. In der etwa einstündigen Führung werden viele Fragen beantwortet: Welche Geschenke gab es und wer brachte sie? Was kam auf den Tisch? Wie schmückten die Menschen
das Märchen in einer witzigen und phantasievollen Fassung. Eine tierisch gute Geschichte über Eigenverantwortung und Selbstbehauptung. Im Anschluss an das Theaterstück findet auf der Obstwiese eine kleine
der 1980er-Jahre als Superintendent für 24 evangelische Kirchengemeinden im Norden Ost-Berlins verantwortlich. Im Pfarrhaus an der Breiten Straße trafen sich Oppositionelle: Künstler und Intellektuelle wie
Musik – Rhythmus und Melodie – schafft Raum für die eigenen Bilder im Kopf der Zuhörer:innen. Das Wort „ilimitado“ stammt aus dem Spanischen und steht für das Unbegrenzte. Ein Stück weit wie die Herkunft