Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Königs Wusterhausen in ihren Kunstkursen fantasievolle Kopfbedeckungen. In einer Modenschau präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre wunderschönen
wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen
plastischer Sprache. Großformatige Grafiken sind oft von komplizierter, mehrfigurigen Komposition und voll von Details. Inspiriert von dem Erbe der Alten Meister, hat die Künstlerin ihren eigenen Stil entwickelt
Zeit einfangen – von gesellschaftlichen Umbrüchen bis hin zu persönlichen Reflexionen. In einer Welt voller Unsicherheiten wird Kunst zum Spiegel, welcher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet. Der
Expressive Farbigkeit, radikale Subjektivität, grober Strich und impulsiver Duktus sowie ein humorvoller Umgang mit künstlerischen Vorbildern und bildnerischen Traditionen sind einige Charakteristika der
Plakate und Videoperformance werden zu einem Gesamtbild zusammen geführt, um einen lebendigen und eindrucksvollen Abschnitt deutscher Kulturgeschichte in Erinnerung zu rufen. Eine Ausstellung des Leistungskurses
1701 zum König Friedrich I. in Preußen krönte, genossen die Schlösser Oranienburg und Caputh als glanzvolle Orte in der Residenzlandschaft um Berlin und Potsdam größte Wertschätzung. Oranienburg gilt noch
1701 zum König Friedrich I. in Preußen krönte, genossen die Schlösser Oranienburg und Caputh als glanzvolle Orte in der Residenzlandschaft um Berlin und Potsdam größte Wertschätzung. Oranienburg gilt noch
Künstlerin Barbara Illmer das Pfingstbergensemble mit seinen in der Natur eingebetteten Anlagen als kraftvolle und inspirative Quelle in den Fokus. Dabei richtet sie ihren Blick im Besonderen auf die kleinen
zentralen barrierefreien Besuchereingang für das Schloss einzurichten. Für diese ebenso komplexe wie anspruchsvolle Bauaufgabe wurde im Februar 2021 ein nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekt*innen