Artefakten. „A body like room, ein Körper wie ein Raum“ verrät eine Notiz in ihrem Atelier, das sie sich teilen. Das Atelier als Ausgangspunkt, ein Ausdehnungspunkt für diese drei Positionen verflechtenden Arbeit
mitten unter jenen Lucas Cranachs des Älteren und des Jüngeren. Für die Malerin ist Geschichte immer Teil der Gegenwart – und umgekehrt, formt unser Blick von heute doch ebenso die Wahrnehmung der Geschichte [...] Landschaftsmalerei Nordamerikas der 1850er Jahre – eben die Zeit, in der der Ausflug ins Grüne fester Bestandteil des Stadtlebens wurde und auch die Berliner die Seerinne am Grunewald als Naherholungsgebiet entdeckten
Kooperation mit der SPSG und Kulturland Brandenburg präsentiert die Kultur- und Naturräume in diesem Teil der Havelregion und stellt besonders die Eigenart dieser Landschaft heraus. Gezeigt wird auch eine
Schlosses Caputh wird unter dem Titel "Stille in Bewegung" eine Gemeinschaftsausstellung aller teilnehmenden KünstlerInnen gezeigt, die sich mit je einem Werk vorstellen. Die Gemeinschaftsausstellung eignet
Jüngeren. Auch die brandenburgischen Kurfürsten des 17. Jahrhunderts und ihre Gemahlinnen sind in teilweise frisch restaurierten Porträts zu sehen; ebenso die Reihe der späteren preußischen Könige bis zu
deren Namen häufig eng mit den Gärten verbunden sind. Dagegen sind die an ihrer Anlage und Pflege beteiligten Gärtner der Öffentlichkeit zumeist weniger bekannt. Gerade ihre umfassenden Kenntnisse auf allen
Jahrhunderts und seine öffentliche Kritik am preußischen Vorgehen nach der Zweiten und Dritten Teilung Polens (1793/1795). Die Erfahrungen, die er als Zollrat in der neuen Provinz Südpreußen machte, schlagen
den Einsatz der Materialien und Verarbeitungsformen auszeichnen. Das Schloss Schönhausen ist auch Teil der Arbeiten geworden: Entwürfe für Medaillons mit der Ansicht des Schlosses und erste Umsetzungen
untergeordnete Rolle spielen, die sich frei zwischen Abstraktion und Figuration bewegen. Generationseinteilungen wirken oft künstlich und wurden zu Recht kritisiert, weil sie sich vornehmlich an den ge
ein einzelnes Meisterwerk aus dem Umfeld Friedrichs III./I. zu präsentieren. Ausgewählt wurden zum Teil selten gezeigte Werke, die nicht zur ständigen Ausstellung der beiden Schlösser gehören. Die Kunstwerke
ein einzelnes Meisterwerk aus dem Umfeld Friedrichs III./I. zu präsentieren. Ausgewählt wurden zum Teil selten gezeigte Werke, die nicht zur ständigen Ausstellung der beiden Schlösser gehören. Die Kunstwerke
wurde. Sie bekommen Einblick in die Biographien, die Motivation und die Handlungsspielräume der beteiligten Personen, der Mitarbeiter:innen der NS-Administration, der Händler, die die Kunstverkäufe vermittelten