einigem Abstand winklig zueinander aufgestellt werden und so ein Sechseck von mehr als drei Metern Durchmesser ergeben. Betritt man das Innere dieses offenen Sechsecks, vermittelt das Panorama Berlins in sechs
war: In welchem Zustand ist die Statue? Ist eine Wiederaufstellung im Freien möglich? Eine Ultraschallmessung der Steinstruktur weckte Hoffnung. In den filigranen Teilen war das Marmorgefüge zwar stark
König in Preußen mochte im Hinblick auf offen praktizierte Homosexualität noch mit anderen Maßstäben gemessen worden sein als Feldherren und Prinzen; umso mehr wird es Friedrich geradezu gefreut haben, wenn
nicht mehr gemessen wurden. Leider hat auch das letzte verregnete Jahr zu keiner signifikanten Verbesserung geführt. Die Niederschläge kommen nur langsam im Grundwasser an. Nach diesem Winter messen wir erstmals
Victoria (1840-1901), die sich inzwischen „Kaiserin Friedrich“ nannte, damit beauftragt, ihm ein angemessenes Mausoleum zu errichten. Bei dem etwas geheimnisvoll hinter den Bäumen hervorlugenden Gebäude handelt
(Taschenuhren), Schweizer Chronometer, Pariser Pendulen, Schwarzwälder Kuckucksuhren oder Präzisionszeitmesser aus dem sächsischen Glashütte sind Uhreninteressierten geläufig. Dass aber auch Berlin seit
Umfeld des Platzes noch verbessern könnte, zum Beispiel mit einer Bank. »Und dann zog er ein Messingschild aus der Tasche, gab es mir und ich war sprachlos: Eingraviert war mein Name!« An Ort und Stelle
ir-Conditioning E ngineers, kurz ASHRAE, für museale Innenräume, ordnen die in den vergangenen Jahren gemessenen Temperaturwerte des Schlosses Sanssouci in die A. Klasse ein, A = gut. Das bedeutet maximal 26°C
um Malereien auf Leinwand, auf Putz und Stuck sowie auf Holz. Eigentlich gibt es im Neuen Palais, gemessen an der Gesamtgröße des Schlossbaus, relativ wenige Wand- und Deckenmalereien. Ihr Erhalt und ihre
ebenso, dass der spätere Kaiser Friedrich III. in der Kapelle konfirmiert wurde. Eine unscheinbare Messingtafel rechts neben der Kanzel erinnert daran, dass die große Geschichte das Schloss Charlottenburg an
Die Untersuchungen legen nahe, dass Lucas Cranach d. J., vermutlich stärker als sein Vater, an messbaren Ordnungsprinzipien in seinen Zeichnungen und Gemälden interessiert war. Dass er damit auch seine
die Kinder, weil sie ihre Hand zum Herzen geführt hat. Selbst die Jungen lassen ihren Taillenumfang messen, nachdem sie gehört haben, wie eng die Damen damals geschnürt wurden. Die Darstellungen der vier