In den Wintermonaten war es in den preußischen Schlössern oft bitterkalt. Eine Heizungsanlage, wie wir sie heute kennen, gab es nicht und die plumpen Kachelöfen waren zeitweise verpönt. Lieber zog man
Schnitzeljagd für Familien mit Kindern ab 6 Jahren Park Game Border Zone Ein Game auf den Spuren des Kalten Krieges im Park Babelsberg Gruppenangebote 30%-Ermäßigung auf alle regulären Gruppenangebote für
Hans Bach. München [u.a.] : Prestel, 2009. – 191 S. ISBN 978-3-7913-5013-4 Schönhausen : Rokoko und Kalter Krieg ; die bewegte Geschichte eines Schlosses und seines Gartens / Alfred P. Hagemann [Red.] Berlin
Videoreihe zu Caspar David Friedrich, „Glienicke entzückt mich“ – Ausstellung im Schloss Glienicke, Kalter Krieg auf dem Smartphone – die App „Border Zone“, Großen Gärtnern auf der Spur – Geführte Radtour
Jahrhunderts. Sie gilt weltweit als Symbol für den Endpunkt des Zweiten Weltkrieges und den Ausbruch des Kalten Krieges, der zur Spaltung Europas durch den „Eisernen Vorhang“ und zum Bau der „Mauer“ führte. Das
Meter lange Bau umfasst neben den seitlichen Pflanzenhallen, die noch heute dem Überwintern der kälteempfindlichen Kübelpflanzen dienen, ehemalige Herrschafts- und Bedienstetenwohnungen. Die Pflanzenhallen
zusammenfand Die Auszeichnung markierte zugleich den Beginn eines bedeutenden Wiederaufbaus. Durch den Kalten Krieg und seine Grenzanlagen waren Teile der Kulturlandschaft – etwa in Sacrow, Babelsberg und im
Jahr 1990 ist in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten Enormes geleistet worden. Die während des Kalten Krieges durch Grenz- und Sperranlagen brachial zerschnittene Kulturlandschaft konnte wieder zusa
ig Platz in der Mitte des Tisches. Hier konnten nun Blumengestecke präsentiert werden. Lediglich kalte Dessertspeisen und Obst wurden weiterhin opulent auf dem Tisch in Szene gesetzt. Ausgehend von der
cke wurde die Brücke der Einheit und aus dieser wiederrum die Glienicker Brücke. In der Zeit des Kalten Krieges erlangte die Brücke vor allem durch den dreimaligen Austausch westlicher und östlicher Spione
ich zur Aufbewahrung der umfangreichen kostbaren Charlottenburger Pomeranzensammlung während der kalten Jahreszeit gedacht, diente die Große Orangerie der Hohenzollernfamilie als repräsentativer Gartenfestsaal