beiden Schadow-Brüder Quartier in der Künstlerpension Casa Buti . Durch die Vermittlung des Vaters fanden sie unmittelbaren Anschluss an die führenden Künstler und deren Werkstätten. Der berühmte italienische [...] (4) des Bildhauers Christian Daniel Rauch, nur wenige hundert Meter von der Casa Buti entfernt. Hier fand er gleich nach seiner Ankunft sehr gut eingerichtete Räumlichkeiten vor, ausgestattet mit Modellen
aus Asien, Afrika und Südamerika, die über koloniale Verbindungen ihren Weg in die Kunstkammern fanden und das Weltbild des jeweiligen Monarchen repräsentierten. Davon zeugen zum Beispiel Möbelstücke
Schäden am Sandsteinarchitrav zu beobachten waren. In der zweiten Hälfte des vergangen Jahrhunderts fand keine weitere bauliche Sicherung mehr statt. Die Sanierung Vor der Baumaßnahme befand sich der Monopteros
Wilhelms (II.) mit Elisabeth Christine Ulrike von Braunschweig-Wolfenbüttel im Jahr 1765 Verwendung fand, gehört zur Sammlung der Kutschen, Schlitten und Sänften des 17. und 18. Jahrhunderts aus dem Bestand
preußische Hof frühzeitig stark von den Formen des Militärs bestimmt. Auswärtige Besucher Berlins fanden es bemerkenswert, dass selbst weibliche Familienmitglieder der Hohenzollern sich öffentlich in Uniform
entschieden die Restauratoren über Ergänzungen, wobei vorrangig Materialien aus dem Depot Verwendung fanden. Es wurden ca. 1200 Applikationen neu gesetzt. Entweder handelte es sich um Nachkäufe aus Frankreich
er Kulturen, die sie auf Reisen sammelte, in ihre Arbeit einfließen. Ihre erste große Ausstellung fand im New Yorker Metropolitan Museum statt. 1994 entwarf sie verschwenderisch gestaltete Kostüme aus
nete. Eine große kulturhistorische Sonderausstellung „FRAUENSACHE. Wie Brandenburg Preußen wurde“ fand im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg in Berlin statt. Anlass war die Belehnung der Hohenzollern
wurde von 1834-35 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) errichtet. Von 1844 bis 1849 fand eine Erweiterung des Bauwerks statt. Schinkels Schüler Ludwig Persius (1803-1845) und Johann Heinrich
Alltags, sondern dokumentieren das Lebensgefühl einer untergegangenen Welt. Im Nachlass ihrer Mutter fanden zwei Schwestern Brigadetagebücher, die das Arbeitsleben in einer HO-Gaststätte der Jahre 1972 bis
am Kavalierflügel (westlicher Ehrenhofflügel) begonnen. Im Rahmen der Sanierung des Kavalierflügels fand auch eine umfangreiche Dekontamination der Zwischendecken statt. Darüber hinaus begannen 2015 die
gestohlen, beinahe zerstört, wiedergefunden, restauriert und zurückgeben, bevor es seinen jetzigen Platz fand. Die Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig stellt die wechselvolle Geschichte des Gemäldes