Sven Tappert schichtet er Flächen und Rhythmen übereinander. Verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt. Gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und
zahlreiche Vertraute, Geliebte und Freunde, unter ihnen die Schauspielerin Katharina Thalbach, der Dichter Christoph Hein, die Liedermacherin Bettina Wegner und der Künstler Florian Havemann. Eine Veranstaltung
Vollendung als kürzeste, strengste und konzentrierteste Gedichtform der Weltliteratur. In drei Zeilen zu 5-7-5 Silben muss es dem Haiku-Dichter gelingen, in einer Art „Blitzlichtaufnahme“ im scheinbar
Gestaltung dieses Konzertprogramms. Im Konzert des Havelland Ensembles erwacht das vom märkischen Dichterfürsten imaginierte ländliche Idyll zu neuem Leben. Es erklingen klassische und folkloristische Kompositionen [...] verträumte Melodien, die auch Fontane mit ins Spiel bringen. Musik spielte in den Werken des märkischen Dichters stets eine Rolle: Effie Briest spielte aus der Walküre, Instetten war ein Wagnerverehrer, Jenny
Kenner wissen, dass der Name ›con emozione‹ bei den beiden Künstlern Liane Fietzke (Sopran/Moderation) und Norbert Fietzke (Piano) aus Paretz/Havel Programm ist. Anlässlich des Fontanejahrs 2019 präse
Es war Fontanes gefährlichste Reise. Der Schriftsteller und Journalist wurde im Herbst 1870 bei seiner Recherche über den Deutsch-Französischen Krieg als preußischer Spion verhaftet und musste fürchte
der Ovidgalerie. Vierzehn vergoldete Reliefdarstellungen, die die "Metamorphosen" des römischen Dichters Ovid darstellen, dominieren den Raumeindruck dieser Spiegelgalerie. Ein Höhepunkt in der Raumfolge
die im Schloss erfahrbaren Zeitschichten der deutschen Geschichte, die im Schloss Schönhausen so dicht ablesbar sind wie in keinem anderen preußischen Schloss. Geschichtliche Bedeutung erlangte das Schloss
Luise Preußens populärste Königin, ihr Leben und Sterben war und ist Gegenstand zahlloser Romane, Gedichte, Filme und Gemälde. Doch was verbirgt sich hinter den zahlreichen Legenden? Wie war die Königin
Marie Haller-Nevermann liest im kleinen Kreis, im Vestibül vom Schloss Paretz, aus ihrer Biografie: „Friedrich Schiller – Ich kann nicht Fürstendiener sein!“. „Mit ihrer präzise geschriebenen und klug
1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt als Großer anerkannt werden: als Feldherr, Dichter, Philosoph und Kunstfreund. Dies war schon den Zeitgenossen aufgefallen, doch rätselten sie, wer
Bestand der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG). Die Objektauswahl verdichtet die in Glienicke gezeigte ständige Präsentation. Schon als junger Mann gelangt Carl in den Besitz