1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt als Großer anerkannt werden: als Feldherr, Dichter, Philosoph und Kunstfreund. Dies war schon den Zeitgenossen aufgefallen, doch rätselten sie, wer
werden. Die einstige Gartengestaltung des 19. Jahrhunderts sah entlang der Allee nach Glienicke eine dichte waldartige Bepflanzung vor, die die Grenze des Parks verdecken sollte. Zur Erhaltung der historischen
Lieder und Anekdoten von Dichtern, wie Heine, Rellstab, Schiller, Goethe, von Stolberg, Heerosee u. w. und Komponisten, wie F. M. Bartholdy mit „Lied der Freundin“; F. Schubert mit „Auf dem Wasser zu singen“;
Schloss Caputh folgt ein Konzert mit dem Duo ›con emozione‹. Der Komponist Norbert Fietzke vertonte Gedichte und Texte von Fontane für seine Ehefrau, die Sopranistin Liane Fietzke. Die vergnügliche, nachdenkliche
Palais sichtbar. Der venezianische Künstler Andrea Celesti malte ein opulentes Historiengemälde, das dicht mit „orientalischen“ Vorstellungen aus europäischer Perspektive besetzt ist. Im Rahmen des Themenjahres
Kleists Schauspiel um den Prinzen von Homburg. Das Stück aus Preußens Geschichte blieb, wie es ihm der Dichter prophezeit hat, bis heute ein Streitobjekt um die richtige Lesart. Mit: Jörg Vogel, Teo Vadersen
gefunden, sie zu unterwandern? Und passt man überhaupt zueinander? Ganz persönliche Geschichten und Gedichte ost- und westdeutscher Autoren über Flucht, Eingesperrtsein, Trennung, Wiedersehen, Verlieben und
aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
Verbesserung der Wärmedämmung in Anpassung an die aktuelle Energieeinsparverordnung. Zudem wurde das undichte Glasdach über dem Foyer instandgesetzt. Nach Beginn der Bauarbeiten traten nicht vorhersehbare,