gsreichen Randlinien durch vor- und zurückspringende Baumgruppen begründen einen großzügigen Raumcharakter. In den verschiedenen Bereichen der Anlage erzeugt Lenné durch die Pflanzenverwendung unterschiedliche [...] Laubgehölzflächen wirken als sei eine mögliche Herbstfärbung schon angedeutet. In seinem heiteren Charakter ist der Plan von großer Schönheit – man hätte dem jungen Gartenkünstler den Gewinn des Wettbewerbs
Buch „In tormentis pinxit“, „Unter Qualen gemalt“, erklärte er erstmals – aus den Bildern heraus – Charakter, mehr noch aber die Seele des zweiten Königs in Preußen. In seinem berühmten Roman „Der Vater“ gab
Insel“, sollte am Ende einer dunklen Tannenallee, die Luise wegen ihres eigentümlich schwermütigen Charakters gerne mochte, die letzte Ruhestätte Luises entstehen. Nach den gezeichneten Ideen des Königs erhielt
unter anderem durch Peter Joseph Lenné erweitert und bekam im 19. Jahrhundert immer mehr Landschaftsgartencharakter, so dass heute von einem „gemischtem Stil“ die Rede ist. Wer aufmerksam durch den Park
Christi“ (62 x 82 cm) ist auf das Jahr 1556 datiert und trägt mit der geflügelten Schlange das charakteristische Signet der Cranachwerkstatt. Das Taufgeschehen spielt sich vor der Kulisse der Residenzstadt [...] auch mit der sog. Infrarotreflektographie sichtbar gemacht werden. Sie zeigen eindeutig den charakteristischen Duktus Lucas Cranachs d. J., wie wir ihn von Unterzeichnungen weiterer Gemälde und von seinen
die Hoffnung, das durch das „engelhafte Temperament“ der Prinzessin der egoistische und arrogante Charakter Wilhelms besänftigt werden könne und er seine reaktionäre und chauvinistische Weltanschauung ablege
Sicht- und Natursteinmauerwerk wurden mit dem Abbau der Planen und Schutznetze wieder die charakteristischen Schornsteingruppen sichtbar. Aufgrund von schadhaften Verfugungen, Frostschäden und korrodierten
Porzellan. Dieses Spiel mit Wirklichkeit und Täuschung auf höchstem künstlerischem Niveau ist charakteristisch für die Mitte des 18. Jahrhunderts. Ebenso bezeichnend ist, dass die Vase zu nichts weiter dient
Ein Stipendium ermöglichte ihm eine Studienreise nach Italien. Neben menschlichen Figuren und charaktervollen Porträtbüsten schuf er zahlreiche einfühlsame Tierplastiken in unterschiedlichen Materialien
der auf den ersten Blick nicht einsehbare Eingang geben dem Mausoleum zunächst einen abweisenden Charakter. Tritt man jedoch durch das Portal, das sich zum Atrium der Friedenskirche richtet, ein, ist man
Pilgerstab in der Rechten wird der Kavalier als auf den Spuren der Liebesgöttin wandelnder Pilger charakterisiert. Aufmerksam wendet er sich seiner Begleiterin in blauem Kleid zu, die mit einem blumenbekränzten
und vollständig und konnte daher wieder angesetzt werden, einige Finger fehlen jedoch. Um den Charakter der Figur zu treffen, recherchierte das Team in der Epoche, in der der Bacchus entstand, denn nicht