erzählenden Tanz im Stil des „alten“ Hula auf, der auf die Traditionen vor dem Kontakt mit Europäern zurückgeht. Seit 2012 wird der Verein von mehreren hawaiischen Kumu (Lehrer) bei der Pflege hawaiischer T
den Brunnen. Die Prinzessin weint bitterlich, da taucht ein Frosch auf und bietet an, die Kugel zurückzuholen. Dafür muss sie ihm versprechen, seine Spielkameradin zu werden. Die Prinzessin gibt das Versprechen
Nach mehr als 30 Jahren sind die Meisterwerke italienischen Barockmalerei in der Oberen Galerie wieder zu sehen. Sie wurden aufwendig untersucht, restauriert und erforscht. Die für die Gemälde verantw
Zum ersten Mal nach dreißig Jahren öffnet die Obere Galerie wieder ihre Türen. Die sechs Barockgemälde von Artemisia Gentileschi, Guido Reni und Luca Giordano wurden in den letzten Jahren aufwendig re
Beginn der informellen Gespräche alle noch offenen Klagen vermögens- oder presserechtlicher Natur zurückgenommen. Der Rahmenvertrag, das Stiftungsgeschäft und die Stiftungssatzung der neuen „Stiftung Hohen
Entwicklungsgeschichte. Als Entree zur Stadt stand sie seit der Errichtung der Schinkelschen Langen Brücke im Fokus der Stadtplanung. In den 1930er Jahren wurde hier von Hermann Mattern und Karl Foerster
die Sie mit den Schlössern und Gärten rund um die Glienicker Brücke verbinden. Gesucht werden Erinnerungen, Bilder, persönliche Eindrücke aus Ost und West. Machen Sie mit uns gemeinsam Zeitgeschichte [...] Punkten noch wenig erforscht ist. Besonders die preußischen Schlösser und Gärten rund um die Glienicker Brücke sind auf einzigartige Weise Spiegel der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Neben den weltg
Schussfeld", um Fluchten zu verhindern. Dazu wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift [...] ft devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen der Kulturlandschaft rund um die Glienicker Brücke waren durch Streckmetallzäune und Wildwuchs gekappt. Der fast 30 Jahre andauernden Zerstörung dieses
lebten später in der DDR und blickten ganz unterschiedlich auf die Träume und Ideale ihrer Jugend zurück. Torsten Harmsen führte als junger Journalist intensive Gespräche mit ihnen und verarbeitet nun die
und 1958 zurückgegeben. Doch vieles blieb auch danach verschwunden. Manches Werk tauchte in den vergangenen Jahrzehnten wieder auf und konnte an seinen Platz in der Bildergalerie zurückkehren. Einige Gemälde
Windböen von frei hängenden Ästen immer noch Gefahren ausgehen. Die SPSG bittet deshalb alle Gäste ausdrücklich darum, die Hauptwege zu nutzen und mögliche Absperrungen zu beachten. Die SPSG bittet für diese
in den Parkanlagen unter der anhaltenden Trockenheit und werfen deshalb Äste ab. Die SPSG warnt ausdrücklich vor dem Aufenthalt unter Altbäumen und rät dringend vom Verweilen in diesen Bereichen ab, auch