e werden, »ein Ort, an dem alle etwas gemeinsam haben, auch noch in vielen Jahren.« Wegen der anhaltenden Trockenheit konnten die Bäume erst im November gepflanzt werden. Die jungen Baumpaten griffen unter
ekt, in dem Menschen mit Behinderung eine berufliche Perspektive in Gartenbau und Denkmalpflege erhalten, ist auf Zuwendungen jeder Art angewiesen. Mosaik und die SPSG danken allen bisherigen Spendern
en und Absprachen mit Sarah Kimmerle von der Marketingabteilung bis zum letzten Moment geheim zu halten. Daneben freut sich Frank Watzke als sozial engagierter Mensch, dass sein persönliches Geschenk auch
stützen die Sitzbank. Die hinteren Beine scheinen in die Höhe zu wachsen, bilden Armlehnen aus und halten die Rückenlehne. Jetzt hat die zarte Bank mit fast filigranem Gestell – dank vieler kleiner Gebu
Pflanzen aus der Erde stechen. Ob er beruflich einmal etwas mit Gärten zu tun haben will, weiß der zurückhaltende Schüler mit der wilden Haarmähne noch nicht. „Vielleicht lieber etwas mit Tieren.“ Der Standort
und wurde schließlich aufgegeben. Der Brunnenschacht blieb durch seine massive Bauweise bis heute erhalten. Schwengel und Auslauf waren noch original im Depot zu finden und die verschollene Pumpe konnte
Industriebauten spezialisierte. Er sieht die reizvolle Aufgabe darin, „den historischen Bestand zu erhalten und ihn gleichzeitig mit anderer Funktion und neuem Leben zu füllen.“ Zu den Vorzügen der Wohnanlage
Thiedig. Und nun der Seidenstoff. „Wir wurden von der Stiftung über alle Etappen auf dem Laufenden gehalten“: Die Suche nach einer Seidenweberei, die Abstimmung über den richtigen Farbton, schließlich das
hervor. Auch „dass man als Spender vieles über die Objekte erfährt, das macht einfach Spaß und das halten wir für eine große Belohnung.“ Das ausführliche Interview können Sie in unserem Magazin sans,souci
Tod meines Vaters fand ich das Bild nun rahmenlos in einer Mappe. Zögerlich entschied ich, es zu behalten und legte es für im Keller ab. Im Alter fiel mir das Bild mit der Aufschrift "Vergiß auch in der
Urgroßmutter. In Danzig lebend, entschied sie sich im Februar 1945 zur Flucht in den Westen. Aus erhaltenen Briefen wissen wir, dass sie auf der „Hertha“, einem Passagierdampfer der Kriegsmarine, über die