und der Ehrenamtskarte Juleica erhalten freien Eintritt in die Schlösser der SPSG sowie für die Nutzung der Fähre zur Pfaueninsel. Die Inhaber:innen der jeweiligen Ehrenamtskarten zahlen den regulären
Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit erlitten das Marmorpalais und seine Umgebung durch Fremdnutzung schwere Schäden. Der vorhandene bauliche und künstlerische Bestand wurde in den vergangenen Jahren
Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit erlitten das Marmorpalais und seine Umgebung durch Fremdnutzung schwere Schäden. Der vorhandene bauliche und künstlerische Bestand wurde in den vergangenen Jahren
seit Beginn des 17. Jahrhunderts in Europa. Wurde der Rauch anfangs als Abwehrmittel gegen die Pest genutzt, verschob sich die Gewichtung immer mehr in Richtung Genussmittel, das die Geselligkeit beförderte
alle Bedarfsplanungen wurden erstellt, zu denen neben den denkmalpflegerischen Konzeptionen auch Nutzungs- und Museumskonzepte gehören. Auf dieser Basis wurden dann die – in der Regel EU-weiten – Verga
des Krieges zu überwinden. Ein weiteres Atelier in Habermanns Haus wurde von Thomas Theodor Heine genutzt, dem Herausgeber der satirischen Kunstzeitschrift „Simplicissimus“. Bruno schrieb gelegentlich mit
Neben den originalen Raumfolgen bietet der Hofdamenflügel heute auch Exponate aus der königlichen Nutzungsphase des Schlosses im 19. Jahrhundert. Die Sonderöffnung bietet den Gästen die exklusive Gelegenheit [...] schrittweise durch Nachpflanzungen ausgeglichen werden. Dafür werden nicht nur begleitende Forschungen genutzt, sondern auch eigenes Erfahrungswissen. So hat die Gartenabteilung der SPSG entsprechende Gehölz
und internationalen Museen für die Präsentation ihrer Bestände nach dem Prinzip des Open Access genutzt. Auf der fachlich vom Berliner Institut für Museumsforschung begleiteten Plattform wird die SPSG
„Wenn ich den Lotto-Jackpot gewinnen würde, wäre dem Weinberg schnell geholfen.“ Wolfgang Hansen weiß genau, wie er die fiktiven Millionen aufteilen würde. Drei Millionen, so viel werden gebraucht, be
speiste von dort aus das 20 Kilometer lange Leitungsnetz im Park. Neben der Bewässerung der Pflanzen nutzte man dieses Wasser auch zur Befüllung künstlicher Seen, Bachläufe und rauschender Wasserfälle, für
von Hans-Joachim Giersberg. Leipzig : Seemann, 2001. – 112 S. ISBN 3-363-00752-3 Die Zier- und Nutzgärten in Sanssouci von 1744 – 1801. Potsdam : SPSG, 2001. – 95 S. Schloss Oranienburg, ein Inventar aus