russischen Displaced Persons nach dem Zweiten Weltkrieg beendet. Ihre darauffolgende Dissertation handelt von einem anderen, ebenso unfreiwillig in die Migration gezwungenen Personenkreis, den schwarzen
Museumskurator und Buchautor kunsthistorischer Publikationen tätig. Seine wissenschaftlichen Abhandlungen befassen sich insbesondere mit sächsischer Geschichte wie der Bauforschung zu sächsischen Adelssitzen
nicht nur seinen westafrikanischen Handelspartnern und zukünftigen kolonialen Subjekten, sondern auch den konkurrierenden englischen und niederländischen Handelskompanien Brandenburgs Machtanspruch akustisch [...] Friedrich von der Groeben (1657-1728) ist in erster Linie als Gründer des brandenburgischen Handelsstützpunkts Großfriedrichsburg an der Küste des heutigen Ghana und Verfasser eines Reiseberichts, seiner
selber zu bearbeiten. Es kann gesägt, geschliffen und zusammengesetzt werden; dafür stehen u. a. Stein-Handsägen zur Verfügung. Eine Stein-Collage aus Papier kann außerdem angefertigt werden. Die „Sonntags
Anschließend können sie in der Museumswerkstatt am Schloss selber kreativ werden. Durch kleine und große Hände entstehen unterschiedliche Gefäßformen und Oberflächen in Ton, angeregt von den vielfältigen Formen
Entwurf aus. Den Besucher:innen wird die Zeit des Wiederaufbaus des Schlosses nach der Zerstörung anhand von originalen, zuvor noch nie ausgestellten Objekten, historischem Bildmaterial und partizipativen
opportunity not only to get to know the exhibited works and the conceptual framework of the project first-hand, but also to learn about the personal stories of the participating artists, the connection between
Möglichkeit, nicht nur die ausgestellten Werke und den konzeptionellen Rahmen des Projekts aus erster Hand kennenzulernen, sondern auch die persönlichen Geschichten der beteiligten Künstler:innen, die Verbindung
Sammlung im Wissenschafts- und Restaurierungszentrum und erläutert die Baugeschichte der Römischen Bäder anhand historischer Quellen (Aquarelle/Zeichnungen/Fotos/Akten). Im Rahmen der Sonderausstellung DENK ×