einer der wichtigsten europäischen Maler des 18. Jahrhunderts, gibt der Forschung immer noch grundlegende Rätsel auf. Seine Arbeitstechnik und seine Entwicklung sind jetzt deutlich besser zu verstehen
Berlin-Brandenburg (SPSG) jetzt auch die Rekonstruktion der unmittelbaren Umgebung abschließen. Grundlage für die Gestaltung des Nordparterres und der umliegenden Wege war der aus dem Jahr 1862 stammende
aktuellen 168 Fenstertüren werden nun komplett neu hergestelltt. Eine Instandsetzung der Türen wäre aufgrund des schlechten Zustandes und des geringen Denkmalwertes unverhältnismäßig teuer. Nach Bereitstellung
Fassade. Alle konstruktiven und gestalterischen Details wurden dokumentiert und analysiert. Auf Grundlage dieser Voruntersuchungen wurde ein Konzept erarbeitet, auf dem die Entwurfs- und Ausführungsplanung
symmetrisch aufgebauten Garten war in den vergangenen Jahrzehnten nicht mehr klar erkennbar. Mit dem grundsätzlichen Neuaufbau der Wege durch Schottertragschichten und Promenadengrand ist die exakte Führung nun
Stelle erhaltene. Das zunächst von vier Pfeilern getragene Gewölbe wurde bereits 1797 aus statischen Gründen entfernt und später mit der heutigen Einzelstütze wiederaufgebaut. Von diesem Reichtum hat sich nur
auf einer Auktion in Köln versteigert worden. Dies allerdings nicht als Werk von Bril, sondern auf Grund einer links unten festgestellten Signatur ("P.A.V.G. f. 1639") unter dem Namen Pieter Antonisz. van
Reinigung, Konservierungsmaßnahmen und sehr wenige kleinere Ergänzungen, die aus konservatorischen Gründen unbedingt erforderlich waren. Die Prinzipien des rechtzeitigen Handelns und des geringst möglichen
damals aus hochwertiger Eiche hergestellt, sind inzwischen stark verwittert. Für die notwendige Grundinstandsetzung von Mai bis September 2006 müssen sämtliche Türflügel ausgebaut, neu gerichtet sowie gang-
Ausstellung einige weit verbreitete Klischeevorstellungen über den Monarchen und seine "Langen Kerls". Aufgrund des gezielten Blicks auf die Entwicklung eines königlichen Regiments erfolgt auch die Annäherung
eigene Reiseskizzen zurückgegriffen und die Stanza di Ruggero im Palazzo dei Normanni in Palermo als Grundlage verwendet. Fliesen mit einem Sternmotiv sowie türkisfarbene und weiße Fliesen mit vergoldeten Bändern
Potsdamer Stadtschlosses zurück. Die Eltern von Frau Dr. Burkhardt hatten die Fragmente auf ihrem Grundstück in Babelsberg sorgsam verwahrt. Konrad Beyer, Mitarbeiter im Freiwilligen Jahr in der Denkmalpflege