(SPSG) verbracht werden. Aufgrund der Schadensbilder führte die Restaurierungswerkstatt für Skulpturen der SPSG Ultraschallmessungen durch. Dabei zeigte sich eine so grundlegende Schädigung der Steinsubstanz
Der Kirschgarten wurde von 1788 bis 1789 in seiner Gestalt verändert. Bereits 1937 wurden die Grundlagen zu seiner Wiederherstellung gelegt. Seit 2005 pflanzt die Gartenabteilung der Stiftung Preußische
letzten Veränderungen in der Kaiserzeit hat der Schlossbau im vergangenen Jahrhundert keine Grundinstandsetzung mehr erfahren. Diesem Umstand ist einerseits die einzigartige Authentizität des Ortes zu verdanken [...] verdanken. Andererseits ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig und deshalb im Bestand gefährdet. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs und der nichtmusealen Nutzung zahlreicher Räume als Depot- und [...] nur eingeschränkt - der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die SPSG hat ein Konzept für eine Grundinstandsetzung des Neuen Palais mit einem Finanzvolumen von rd. 126 Millionen Euro aufgestellt. Damit kann
empfindlichen Wandvertäfelungsfragmente hat die SPSG aus sicherheitstechnischen und konservatorischen Gründen verzichtet. Die charakteristische Borkenverkleidung des Außenbaus konnte noch nicht angebracht werden
z und Gästehaus der DDR-Regierung hautnah erleben. Daneben werden auch Räume zu sehen sein, die aufgrund fehlender Mittel noch nicht restauriert bzw. noch nicht ausgestattet sind. Die SPSG übernahm im [...] und dem Austausch der kompletten Haustechnik auch die Arbeiten im Inneren des Hauses voran. Im Vordergrund standen dabei das Freilegen und Restaurieren originaler Raumdekorationen und deren behutsame Ergänzung [...] Dekoration wiedererhalten. Auch im südwestlichen Bereich, ab 1950 als Küchenräume genutzt, ist der Grundriss weitgehend wiederhergestellt. Hier wird die Infrastruktur mit Cateringküche und Garderobe für künftige
Das Bauwerk mit der Doppelturmgruppe wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag und zum Teil auf Grundlage eigener Skizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) von den Architekten Ludwig
das Anwesen für 8.500 Taler. Acht Jahre später, am 6. Mai des Jahres 1841, wechselten Villa und Grundstück erneut den Besitzer: König Friedrich Wilhelm IV. hatte die Liegenschaft für 7.575 Taler erworben
zahlreiche Spannungsrisse und abgebrochene Details machten die Deponierung der Skulpturen erforderlich. Aufgrund ihrer inhaltlichen und künstlerischen Bedeutung für das Gartenkunstwerk des Parkes Sanssouci entschied
planerisch noch personell ausreichende Grundlagen für die investiven Aufgaben gegeben waren. Die in den Folgejahren kontinuierlich aufgestellten Planungsgrundlagen haben nicht zu einer bedarfsgerechten [...] einzelne Maßnahmen liegt jetzt in Form eines strategischen Investitionsplans vor. Er bildet die Grundlage für die allerwichtigsten, nicht aufschiebbaren Projekte für die nächsten 10 Jahre, die ein Inve [...] Investitionsvolumen von 285 Mio. Euro umfassen, wobei für einen Teil dieses Bedarfs grundsätzlich auch Fremdfinanzierungsmodelle wie Public Private Partnership- oder Contracting-Finanzierungen angestrebt werden
Wassergraben wird ein Teil der Schloss-Geschichte erzählt. Das Jagdschloss Grunewald war von seiner Grundsteinlegung 1542 bis zum barocken Umbau im Jahre 1709 von einem Wassergraben umgeben. Mitte der 1970er Jahre
erfolgte durch die Restaurierungswerkstatt für Skulpturen der SPSG und durch freie Restauratoren. Aufgrund des guten Gesamtzustandes der Objekte wurde im Rahmen der fachlichen Betreuung durch die Kustodin
September 1999 begrüßen. Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der SPSG, und Ruth Cornelsen, Gründerin der Cornelsen Kulturstiftung, hießen den Jubiläumsgast willkommen. Unweit von Potsdam, idyllisch