Trennung, Wiedersehen, Verlieben und Enttäuschung erzählen von dramatischen und auch harmlosen, vielleicht normalen Momenten zwischen Liebenden. Dabei springen wir mit Kompositionen und Texten aus der DDR
Dynastie“ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann auf fünf verschiedenen Rundgängen Einblicke in Leben und Wirken herausragender
praktischen Wünschen der Bewohner. Oft ergänzten sich die Wünsche und Ambitionen der Nutzer mit dem Einfallsreichtum der betreuenden Hofgärtner. Neben aktiv-betriebsamen Phasen gab es auch Zeiten des Dornrösc
wie sie da mithält. Aber Resi wusste’s nicht. Noch in den Achtzigern hieß es, alle Menschen wären gleich und würden durch Tüchtigkeit und Einsicht demnächst auch gerecht zusammenleben. Das Scheitern der [...] aus dem Leben ihrer Mutter, steht nicht mehr als ein Satz in deren Tagebuch. Darüber ist Resi reichlich wütend. Und entschlossen, ihre Kinder aufzuklären, ob sie’s wollen oder nicht. Sie erzählt von sich
aus der eroberten Provinz Schlesien großflächig Anwendung, sondern auch zahlreiche farbige Dekorationsgesteine aus Italien, Frankreich und Spanien. Den Höhepunkt bildet ohne Zweifel der Marmorsaal im Obergeschoss [...] Florentiner commessi di pietre dure hergestellt waren, übernahmen auch diese Objekte ihre Rolle im Zeichensystem fürstlicher Repräsentation.
Erbauer der ersten Orgel in der Charlottenburger Schlosskapelle mit einem besonderen Konzert: Klaus Eichhorn, Spezialist für historische Orgeln und langjähriger Betreuer des Instruments in der Schlosskapelle
sich auf die Zeitreise in ein Waisenhaus des 18. Jahrhunderts. Dort ist der Alltag hart und entbehrungsreich. Gefahren lauern. Aus brenzligen Situationen weisen nicht nur magische Kräfte, sondern vor allem
„Was ich in Gemälden und Zeichnungen, in Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler
führten das Ensemble bisher nicht nur durch Deutschland, sondern auch nach China, Großbritannien, Österreich, Griechenland, in die Vereinigten Arabischen Emirate und die Schweiz. Es folgten Live-Mitschnitte
„Was ich in Gemälden und Zeichnungen, in Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler
im Neuen Palais. Die üppige Ausstattung des königlichen Apartments mit bedeutenden Gemälden, zahlreichen Porzellanen und aufwendigen Schildpattmöbeln verdeutlicht die herausgehobene Bedeutung seines Bewohners