umfangreiches Werk zu Preußen, an dem er rastlos weiterarbeitet, umfasst zahlreiche Bücher, großformatige Bilder, Zeichnungen und Plastiken. So hat sich Ehrt über die Jahre zu einem Chronisten Preußens entwickelt
Die 1841 nach italienischem Vorbild von Albert Dietrich Schadow vollendete Villa diente der Fürstin Liegnitz nach dem Tod ihres Ehemannes, Friedrich Wilhelm III., als Witwensitz. Bis 1873 bewohnte sie
es im Winter kaum genutzt wurde, lassen authentische und originalgetreue Räume, große Festsäle, Stadtbilder und Porträts die Vergangenheit lebendig werden. Sie bieten Anlass zu Gesprächen auch über das
feuriger sowie träumerischer Tangomusik immer wieder aufs Neue das Publikum. Den Höhepunkt des Programms bilden eigens für das SaitenWind Trio komponierte Stücke des Gitarristen Alexander Mironov. Silke Friedrich
Sucht, kriminelle Delikte und stete Krisen zeichnen das Lebensbild des Autors Hans Fallada (1893–1947), der als Rudolf Ditzen geboren wurde. Mit Romanen wie „Kleiner Mann – was nun?“ oder „Jeder stirbt
genialischen Bruder Johann Sebastian als Waisen zurück. Gemeinsam wachsen sie auf und werden zusammen ausgebildet. Schneller noch als alle anderen der weitverzweigten Musikerfamilie Bach sichert sich Johann Sebastian
Das romantische Ensemble der Römischen Bäder bildet das pittoreske Gegenstück zum strengen Schloss Charlottenhof. Der zeichnerisch begabte Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm IV. lieferte für
Künstlerin und Kunstpädagogin Vera Volkova kneten die Teilnehmer:innen die Figuren und Gefäße nach Abbildungen nach oder setzen eigene Ideen für eine kreative Wandgestaltung um. Der Workshop ist als offene
Reifröcke, Perücken und Dreispitz prägen das Bild der Damen und Herren bei Hofe. Sie begegnen uns auf den Gemälden berühmter Meister im Neuen Palais und regen die Phantasie der Betrachter an: Wie fühlt
sind Thema des dritten Rundgangs: Sophie Dorothea von Hannover (1687-1757) war kultiviert, und gebildet, jedoch auch intrigant und hatte als Witwe weitreichenden Einfluss auf ihren Sohn. Dessen ungeliebte
Fietzke (geb. in Döbern), arbeitet seit vielen Jahren musikalisch zusammen. Sie erhielten beide ihre Ausbildung an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Weitere Studien folgten nach Köln
Friedrich der Große ließ 1763 in der prachtvollen Bildergalerie von Sanssouci einen ganzen Flügel nur für italienische Gemälde einrichten. Innerhalb kurzer Zeit gelang es ihm, Werke aus den wichtigsten