gesammelt. Mit der SPSG pflegt der Verein beste Beziehungen. Die Guides sind hoch motivierte und zum großen Teil zertifizierte Stadtführer, die sich als Botschafter Potsdams verstehen und Individualisten und
ihre Stiftung „Glasbrücke“ in die Stiftung „pro sanssouci“ der SPSG und erfreut sich nun an ihrem „großen Garten Sanssouci“, indem es „immer etwas Neues zu entdecken“ gibt. Zu Ihrem 75. Geburtstag hatte
man als Spender vieles über die Objekte erfährt, das macht einfach Spaß und das halten wir für eine große Belohnung.“ Das ausführliche Interview können Sie in unserem Magazin sans,souci. 2013/03 auf Seite
haben die Menschen nicht nur gewohnt, sondern auch gefeiert. Auf dem Weg durch prächtige Räume und große Säle sprechen wir über Feste in Schlössern und über Weihnachten in der Königsfamilie. In der etwa
Es gibt viele gute Gründe, ins Museum zu gehen. Wer hätte gedacht, dass die große Liebe zu finden, dazu gehört? Wir laden interessierte Frauen ab 40 Jahren zu einem außergewöhnlichen Museums-Date ins
dem mobilen Kinder- und Jugendtheater wird jeder Ort zum Theater. Ein kleiner Wäschekorb ist die große Bühne für allerhand Figuren und Charaktere: Er wird zur Badewanne, zum Schloss und zur Hochzeitskutsche
en gibt es und wie gehen die Gärtner:innen mit der Trockenheit um? Und was treibt eigentlich die Große Fontäne im Parterre an? Der Rundgang führt vom Schloss über das Parterre zur Spree und durch den hinteren
Gegenstand des Hofzeremoniells unter Ludwig XIV. ebenso beleuchten, wie deren Neubewertung durch die großen französischen Philosophen Diderot, Voltaire und Rousseau in der Mitte des 18. Jahrhunderts.
1764 und 1769 maßgeblich an der Ausstattung des Neuen Palais beteiligt. Im Auftrag Friedrichs des Großen stellten sie hochwertige Möbel, Parkettböden und Vertäfelungen mit exotischen Furnieren aus Ebenholz
Tambour-Kuppel erkennbar ist: Das Neue Palais. Es ist das letzte Schloss, das sich Friedrich der Große in seinem Park errichten ließ. Es war eine Demonstration des ungebrochenen Leistungsvermögens des
und lachten über allerlei Schabernack der Gaukler. Bei dieser „Sonntagswerkstatt“ verwandeln sich Groß und Klein in eine fröhliche Festgesellschaft und feiern im barocken Heckentheater am Neuen Palais
sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End. So in etwa müsste das Rezept für: