Park Sanssouci. Sie ist am Friedens-Teich. Hier sieht es fast aus wie ein Kloster. Es gibt einen Kreuz-Gang an der Kirche. Und es gibt eine Statue. Das ist eine Figur aus Metall. Die Figur ist Jesus Christus
noch dazu vor dem weißen Pfaueninsel-Schloss, das ist ein unglaublich schöner Anblick. Jan Uhlig, Jahrgang 1969, ist Forstwirt, Vermessungstechniker und Diplomingenieur für Landschaftsarchitektur. Seit 2004
Niederschlag – fast die Hälfte des normalen Jahreswerts – haben viele Altbäume stark gelitten. Der Abgang ist seitdem immens. Wir müssen handeln.“ Damit in ein paar Jahren starke und gesunde Jungbäume den
Obstwiese) verfolgt werden. Wer Lust hat, darf bei ausreichenden Kapazitäten auch an einem kleinen Schlossrundgang durch die Räumen des Jagdschlosses Grunewald teilnehmen. Die Schlossbesichtigung ist für alle
n Altbaumbestand. Dies erfordert eine besondere Herangehensweise zum Erhalt der Anlage. Bei dem Rundgang werden die naturschutzfachlichen und gartendenkmalpflegerischen Zielstellungen erläutert. Die B
Spirituellen. Die Abgeschiedenheit der Insel erschuf im Zusammenspiel mit ihrer geheimnisvollen Vergangenheit durch die Experimente des Alchemisten Johann Kunckel und mit ihrer unberührten Natur eine einzigartig
schließlich der Grundstock des Berliner Zoologischen Gartens. Gartenparkleiter Jan Uhlig verrät auf dem Rundgang viele interessante Details aus der Hochzeit der Insel im 19. Jahrhundert.
und Maison Voltaire, der Verein für historische Theatertechniken, laden zu einem kurzweiligen Spaziergang mit der schönen Wilhelmine ein. Die Mätresse des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. wird
Lieder, Intermezzi und Anekdoten von und über Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart - Als Zeitgenossen werden Haydn und von Dalberg mit im Programm zu finden sein, aber auch Seume
Düsseldorf oder in der Tschechischen Republik und der Schweiz sind die Arbeiten Gösta Gablicks in den vergangenen Jahren bereits gezeigt worden. Im Schloss Schönhausen bietet sich nun auch den Pankower:innen die
Status der „Terra incognita“, den die Ukraine im globalen Kunstsystem hatte, gehört langsam der Vergangenheit an. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die tektonische Verschiebung, die sich seit dem Beginn
Mandeln und Weihnachtsmarktgewimmel können Besucherinnen und Besucher bei dem kurzweiligen abendlichen Rundgang durch das Schlossmuseum in die Geschichte des Oranienburger Schlosses, der brandenburgischen Kurfürstin