Teilrekonstruktionen sein. Nach der Abnahme der Sicherungspapiere erfolgte eine partielle Farbschichtfestigung. Zahlreiche Kittungen, Retuschen und Übermalungen aus mindestens vier vorausgegangenen Üb
SPSG ihre Bestände systematisch auf die Existenz unrechtmäßig entzogenen Kunstgutes. Dabei wurde festgestellt, dass ca. 1.000 Objekte vermutlicher Fremdbesitz sind, also die Eigentumsfrage zu überprüfen ist
dem Transport in die Restaurierungswerkstatt für Skulpturen. Nach der Reinigung und partiellen Festigung wurden fehlende Einzelteile mit weißem Gips rekonstruiert. Zahlreiche historische Fotoaufnahmen
steht. Die Höhe der Investitionsmittel im regulären Siftungshaushalt resultiert noch aus einer Festsetzung aus den Jahren 1990/1991, als weder planerisch noch personell ausreichende Grundlagen für die
Dauerausstellung. Im Zentrum der Schau stehen unterschiedliche Arten der höfischen Jagd, die neben Festlichkeiten, Musik und Zeremoniell einen gewichtigen Platz im Leben eines Monarchen oder Fürsten einnahm
Sehenswürdigkeiten im Schloss zählen sowohl die gut erhaltenen Deckenmalereien, der kostbar dekorierte Festsaal sowie der Fliesensaal, dessen Wände und Deckengewölbe König Friedrich Wilhelm I. mit ca. 7.500
Ein weiterer Auslöser ist die Verwendung von Eisen, das als Material für die Rückenanker, zur Befestigung des Blitzschutzes oder als massive Keile unter den Plinthen benutzt worden ist. Die fortgeschrittene [...] Die Attikaskulpturen wurden mit dem Mikropartikelstrahlverfahren gereinigt, in morbiden Bereichen gefestigt und Fehlstellen in der Oberfläche mit einer Antragemasse geschlossen. Damit ist die Oberfläche wieder
im Herbst 1860 nach Rheinsberg, um die topographische Gegebenheiten zu studieren und in Skizzen festzuhalten. Die in der Wasserfahrt dargestellte biographische Situation des Kronprinzen, der vertieft in
nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel geschaffene Prunkpokal. Weiterhin ist in dem Vertrag festgehalten, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) die gemeinsame Aufgabe der
jedem Flügel befinden sich 24 Glasscheiben, die mit Kupferklammern und Kittfalzen am Fensterrahmen befestigt sind. Die Fügel werden in die vorhandenen Stockrahmen eingehängt. Die Rahmen werden nicht ausgetauscht
Langbalken, an denen die Steinlast eingehängt wurde. Mittels eines Hebebalkens, an dem eine Winde befestigt ist, wurde die Last hoch gekurbelt. Winden, Flaschenzüge und Haken zum Einsetzen in den Stein sind
Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern schenkte, die es zu ihrem Sommersitz wählte. Neben dem Festsaal im ersten Stock entstanden u.a. die Marmorne und die Cederne Galerie, neben der Bibliothek von Sanssouci