besser bleiben? Wie konnte eine Speise elegant und zeitgemäß zu sich genommen werden? Welche Regeln galten an der königlichen Tafel? Und lässt einen ein Speiseplan Friedrichs des Großen das Wasser im Munde
Die „Sonntagswerkstatt“ bietet einmal monatlich (außer in den Sommerferien) Besuchern aller Altersgruppen Gelegenheit, Geschichte spielerisch und lebendig zu entdecken: Durch Zuhören, Anfassen und selbst
strenge Etikette. Damit sind Regeln gemeint, die festlegen, wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat und was gar nicht erlaubt ist. Königskinder mussten im Privatunterricht neben den üblichen Fächern
Berliner Porzellan und ein vielbesuchter Begräbnisort: Das Belvedere und das Mausoleum im englischen Landschaftspark des Charlottenburger Schlossgartens
Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute vermittelt die weitgehend rekonstruierte und großteils mit original erhaltenem Kunstbesitz ausgestattete Schlossanlage in einigen Räumen einen Eindruck fürstlicher Repräsentations-
Die Prinzessin grübelt: „Muss ich mein Versprechen halten, auch wenn ich es nur einem häßlichen Frosch gegeben habe?“ Draußen vor dem Schlosstor ertönt plötzlich lautes Gequake. Ach herrje! Und zu allem
als die Medien darstellen, bedrängen hier jedoch die geplanten Windkraftanlagen ein über 300 Jahre altes Gartenkunstwerk mit einer für seine Entstehungszeit landesweit einzigartigen gartenkünstlerischen
Während der Winter von den ersten zaghaften Sonnenstrahlen langsam aus den kalten Schlossmauern vertrieben wird, lädt das Berliner Kammermusik Ensemble unter der Leitung von Alexandra Rossmann herzlich
te wie Lesungen und Konzerte. Prinz Carl, Italien- und Musikliebhaber, wäre am 29. Juni 218 Jahre alt geworden. Das Motto des Open-Air-Konzerts zu seiner Erinnerung hätte ihm sicher gefallen! Für das leibliche
Uhr Samenkugeln formen, Anzuchtkästen basteln Offener Workshop mit SPSG-Mitarbeiter:innen 11–16 Uhr Alte Salatsorten im Hausgarten Offener Workshop mit DAUCUM-Werkstatt für Biodiversität 11–17 Uhr (an der
nstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ eine in großen Teilen noch erhaltene Musikaliensammlung. Nach einer Führung mit Schlossmitarbeiterin Kati Kausmann werden Kaffee und
erreicht wurde, legte den Verwaltern auf beiden Seiten neue Pflichten auf, da der Wert dieses Ortes erhalten bleiben musste. Ferner waren sie auch dazu verpflichtet, sich um den Komplex zu kümmern, was die
Europa bis Asien – höchst subjektiv ausgesucht versteht sich – und bevölkert mit allerlei seltsamen Gestalten wie Göttern, Zwergen, Königen und den ganz normalen Heldinnen und Helden, mit denen wir mitfiebern