Wer im 16. Jahrhundert erkrankte, ging nicht zum Arzt. Studierte Ärzte praktizierten ausschließlich in den Städten und an den fürstlichen Höfen. Mit Brüchen, Verrenkungen und offenen Wunden suchten di
Antoine Watteau Kunst – Markt – Gewerbe Hrsg. von der Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Beiträge von C. Alff, S. Evers, P. Fuhring, A. Moulinier, D. Ranf
Joachim II. wurde am 13. Januar 1505 in Cölln geboren. Als ältester Sohn Joachim I. Nestor und Elisabeth von Dänemark, Norwegen und Schweden, regierte er seit 1535 das Kurfürstentum Brandenburg. Anläs
Lieder, Melodien, Texte und Anekdoten rund um die Rose – historisch fundiert, unterhaltsam und lebendig! In Texten von z. B. Herder, Goethe, Schlegel, Heine, Fontane u. a. in Kompositionen von Händel,
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 7–13 Europaweit diskutieren Museen und Sammlungen über die Folgen des Kolonialismus. Eine Kernfrage dabei ist: Wie gehen wir mit unserer kolonialen Verga
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 1–6 Schloss Schönhausen – ein „unbekannter“ Ort – spiegelt durch seine wechselhafte Nutzung einen ganz besonderen Teil Berliner und Deutscher Geschichte
Das Fotoprojekt „Drei, Zwei, Eins“ umfasst mehr als 150 Portraits, die während der Special Olympics World Games Berlin 2023 entstanden sind. Es zeigt Athlet:innen mit Trisomie 21 aus der ganzen Welt,
Die Beschäftigung der SPSG mit Objekten und Begriffen mit Kolonialen Bezügen Die Diskussion über die Folgen des Kolonialismus in europäischen Sammlungen und Museen ist nicht neu. Eine Kernfrage ist da
Das um 1745 entstandene Porträt von Markgraf Karl Friedrich Albrecht (1705–1762) zeigt eine seinerzeit häufig verwendete Bildkomposition: Im Vordergrund steht der herrschende Adlige – meist Auftraggeb
Alexander von Humboldt und sein französischer Kollege Aimé Bonpland verbrachten während ihrer Amerika-Reise 1799 bis 1804 mehrere Tage am Berg Chimborazo im heutigen Ecuador. Im Vordergrund des Gemäld
Das Palmenhaus auf der Pfaueninsel entstand von 1829 bis 1831 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel. Es bestand aus Glas und Holz und war im teils indisch, teils maurisch anmutendem Stil gestalte
Zu den ungewöhnlichen Objekten in den Sammlungen der preußischen Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehört das fast 2,90 Meter hohe, in Bronze gegossene Räuchergefäß auf der Wiese nahe dem Chines