bestens eingestimmt auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Das Konzert widmet sich den drei ganz großen Meistern der Wiener Klassik. Das Divertimento G-Dur von Joseph Haydn, dem Wegbereiter und schließlich
Depression und Manie, gedankenversunkener Melancholie und rauschhaftem Übermut. Männer sind sehr oft dem großen Druck ausgesetzt, bestimmte Emotionen und vermeintliche Schwächen zu verbergen. Die Verleugnung ihrer
torium – eine neue Zentralverwaltungsbehörde. Aber auch das Jagdplaisir des Königs, das immer zu großen Konflikten in der Familie führte, durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Ende des Jahres gab es auch
erarbeitete Kompositionstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ eine in großen Teilen noch erhaltene Musikaliensammlung. Nach einer Führung mit Schlossmitarbeiterin Kati Kausmann
erarbeitete Kompositionstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ eine in großen Teilen noch erhaltene Musikaliensammlung. Nach einer Führung mit Schlossmitarbeiterin Kati Kausmann
mit seinem perfekt harmonierenden Partner am Klavier, Fiorenzo Pascalucci, wartet er im Rahmen des großen Jubiläums zu Ehren von Ludwig van Beethoven mit Meilensteinen des Violinrepertoires auf. Beethoven
op. 3/8 Johann Christian Schickhardt (1682 – 1762) Sonata IX in F-Dur (Bearbeitung eines Concerto grosso von Corelli, op. 6) – Pause – Arcangelo Corelli Pasticcio Sonata (aus op. 5 und op. 2) aus: Sonata
königlichen Familie angelegt. Auch heute erweisen uns seine verschiedenen Baumarten und Sträucher einen großen Dienst. Sie spenden Schatten, filtern unsere Atemluft und sind Heimat vieler Kleintiere, Insekten
aufgeführt wird. „Ein großer Interpret“ – so bezeichnete ihn der legendäre französische Komponist und Dirigent Pierre Boulez 2013. Der Cellist Fermín Villanueva gastiert auf den großen internationalen Mu [...] Musikfestivals. Spanisches Feuer, große Leidenschaft und Sensibilität verzücken weltweit das Publikum. Im Mittelpunkt des Abends steht Beethovens Sonate für Cello und Klavier A-Dur. Sie gehört zu den größten
„Alte Fritz“, der lieber (und besser!) das Französische sprach als das Deutsche. Doch Toleranz im Großen muss nicht Frieden im Kleinen bedeuten und so berichtet das Erzähltheater „Machandel“ genüsslich
sich als wunderbarer Ausgangspunkt an, für eine musikalische Spurensuche in der Welt Friedrichs des Großen, der begeistert Traversflöte spielte und Sonaten komponierte. Bei der klangvoll illustrierten Führung
wohl so wirkungsvoll inszeniert wie in den Neuen Kammern, dem einstigen Gästeschloss Friedrichs des Großen im Park Sanssouci. Eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur, die „Metamorphosen“ des römischen