getan. Mit dem ersten, 2006 etablierten, Hofgärtnermuseum Europas im Schloss Glienicke wird die Ausbildung und das Wirken der Hofgärtner genauer beleuchtet und gewürdigt. Im Rahmen der Herbstaktion des
Erlaubnis seines Vaters, König Friedrich Wilhelm III., für die lang ersehnte Grand Tour, die Bildungsreise junger Adliger nach Italien. Rund zwei Monate war er in dem Land unterwegs. In begeisterten Briefen
Döbern), arbeitet seit vielen Jahren professionell musikalisch zusammen. Sie erhielten beide ihre Ausbildung an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Weitere Studien folgten in Köln
Vom Fortnehmen, Verlieren, Wiederfinden und Zurückgeben: Die bewegte Geschichte des Porträts der Elisabeth Dorothea Juliane von Wallmoden, Freifrau von Buddenbrock von Antoine Pesne
Königin im Berliner Schloss. Heute werden sie im Gartensaal von Schloss Schönhausen gezeigt. Das Bildnis „der schönen Iris“ wechselte im Laufe des 20. Jahrhunderts vielfach den Besitzer. Es wurde verkauft
kommunale Berufsschule, in der vor allem Foto- und Lebensmittellaborant:innen sowie Fotograf:innen ausgebildet wurden. Die Mitarbeiter:innen vor Ort sind sehr an Details der jüngeren Geschichte des Schlosses
Was für bildungsbeflissene junge Adlige selbstverständlich war, eine sogenannte „Grand Tour“, vorzugsweise nach Italien zu unternehmen, blieb dem Kronprinzen Friedrich verwehrt. Auch später reiste er nie
zen und Ausstattungselementen lassen sich Wege von Ideen und ihren Verwirklichungen aufspüren, Vorbilder und Nachwirkungen von Gebautem und Gestaltetem finden und räumliche Verwobenheiten im Verlauf der
Reisen in das Land seiner Träume sind Thema einer Lesung mit musikalischer Begleitung und lebenden Bildern. Bei einem Glas Prosecco klingt der Abend im Gartenhof gesellig aus. Italien in Potsdam: Zum Themenjahr
Friedrich Schinkel in Berlin erbaute Königliche Museum (Altes Museum). Ersetzt wurden sie durch Bildwerke des 19. Jahrhunderts, die häufig antike Themen aufgreifen, wie die „Kauernde Venus" von Eduard Mayer
König, als auch noch Ulrike und Amalie zur Welt kamen? Wer sollte sie versorgen? Eine herausragende Bildung wurde den Königstöchtern nicht zuteil. Die vorteilhafteste Verwendung der jungen Frauen lag in den
mit rosigen Wangen und blonden Löckchen – Putten genannt – sind jedem ganz sicher schon einmal auf Bildern begegnet. Vielleicht haben sie sogar einen Platz auf der Fensterbank im Kinderzimmer oder dienen
prächtigen Neubau des Berliner Schlosses zum "Image" der Hohenzollern bei. Die teilweise großformatigen Bildtafeln aus der Wittenberger Werkstatt übten einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Künste