Kunst ist für autoritäre Systeme nie harmlos. Warum das NS-Regime die moderne Kunst mit einem so großen Einsatz und Eifer verfolgte, macht eine zentrale Sollbruchstelle autoritärer Herrschaft deutlich: [...] „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ zu einer Ausstellung im Deutschen Bundestag fand international große Anerkennung. Mit seiner Arbeit schafft Kaumkötter Räume der Begegnung mit Werken, die von Verfolgung
aber es brauchte zudem Entscheidungsträger:innen mit Mut, Visionär:innen, umfangreiches Fachwissen, große finanzielle Mittel, kunsthandwerkliche Meisterschaft und sicherlich auch eine Portion Glück. Wir haben
Jahrhundert bietet der Charlottenburger Schlossgarten exemplarisch einen Überblick über die beiden großen Entwicklungen der europäischen Gartenkunst des 18. Jahrhunderts. Auf einem Gartenrundgang werden
Kompositionen stammen von Jaspar Libuda und Daniel Moheit. „Alarm auf der Zeitwacht“, „Die kleine und die große Schwester“, „Die Stadt der bunten Bäume“ und die anderen musikalischen Kapitel des Duos scheinen von
diese Stadt sehen, wird sie Ihnen sicherlich gefallen.“ Potsdam ist das Lebenswerk von Friedrich dem Großen. Er wollte lieber in Potsdam residieren als in Berlin und ließ die Stadt nach seinen Plänen umgestalten
Kaum eine andere zeithistorische Frage erregt gegenwärtig eine ähnlich große öffentliche Aufmerksamkeit wie der Streit zum Hohenzollern-Erbe. Es geht um die historische Verantwortung der Familie für den
wurden für das Konzert im Festsaal des Schlosses ausgewählt. Inspiriert von Beethoven und anderen großen Schöpfern klassischer Quartette hat Emilie Mayer eine eigene Tonsprache entwickelt. Von ihr erklingt
Residenz erweitern. Neben seinen Wohnräumen ließ er sich vom Architekten Johann Friedrich Eosander einen großen Fest- und Speisesaal in das Schloss bauen – den sogenannten Orange Saal. Wo der König einst speiste
torium – eine neue Zentralverwaltungsbehörde. Aber auch das Jagdplaisir des Königs, das immer zu großen Konflikten in der Familie führte, durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Ende des Jahres gab es auch
Das Ausfahren der Orangeriepflanzen in den Park Sanssouci ist seit über 200 Jahren ein großes Ereignis: Mehr als 1.000 Kübelpflanzen müssen alljährlich Ende Mai aus den Überwinterungshallen des Orange
Tages seines Aufenthalts waren der Rebhuhnjagd vorbehalten. Im nahegelegenen „Mackenow“, dem heutigen Groß Machnow, hatte er ein dafür geeignetes Jagdgebiet. Damit eine angemessene Anzahl an Rebhühnern im
anlegen und hier mehr als 100.000 Gehölze pflanzen. Bäume stehen in Einzelgruppen und als Solitäre auf großen Wiesenflächen, Sträucher und Bäume rahmen Wege und es gibt bildprägende Alleen sowie waldartige