Der Tag des Gartens wird seit 1984 am zweiten Sonntag im Juni in Deutschland gefeiert und soll die Bedeutung des Gartens – und vor allem des Kleingartens – in das öffentliche Bewusstsein rücken. Ins Leben
werden eingerahmt von einer historischen Parkanlage Peter Joseph Lennés im Stil des englischen Landschaftsgartens. Nach dem II. Weltkrieg wegen der Nähe zur innerdeutschen Grenze und der sowjetischen Garnison
Jahren waren jene Pflanzen und Gewürze sehr selten und kostbar! Sie wurden mit Schiffen aus fernen Ländern nach Europa gebracht, und nur die höfische Gesellschaft konnte sie sich leisten. Im Schloss Caputh
thematisierte auf seine Weise ein damals hochaktuelles Ereignis, an dem die Auftraggeberin, die Landesherrin Kurfürstin Dorothea, ohne Zweifel mit großem Interesse Anteil nahm: die kolonialen Aktivitäten
Eine besondere Parkführung mit dem Landschaftsarchitekten Uwe Held, Reviergärtner der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Seit 1990 widmet er seine Tätigkeit den Potsdamer Parks Babelsberg und Caputh
wir uns auf eine Reise von Venedig nach Nürnberg im 17. Jahrhundert. Im Gepäck Musik der Höfe von Mailand, Bologna und Innsbruck. Unsere Reiseleiter zwei außergewöhnliche Musiker, die neben höchster Virtuosität
Fietzke an der Musikhochschule Leipzig. Weitere Studien führten sie nach Köln, Weimar und in das Havelland. Norbert Fietzke genießt den Ruf eines vorzüglichen Begleiters. Der Absolvent der Musikhochschule
ge gehörenden Caputher See und hinauf auf den Krähenberg, um die herrliche Aussicht auf die Havellandschaft zu genießen. Die Wanderung endet gegen 14 Uhr am Gemünde Caputh. Weitere Angebote der Fit- und
Friedrich Wilhelms I. mit 7.500 holländischen Fayencefliesen geschmückt wurde. Neben den zahlreichen Landschaften, springenden Tieren und Segelschiffen sind es vor allem die Darstellungen von Kinderspielen, die
wenn die Gegner nicht mehr Staaten sind, sondern Stürme? Seine Bewegung führt auf die eurasische Landmasse, in das Berliner Liquidrom sowie in den Schlosspark Niederschönhausen, wo ihn die Stimmen seiner
ihre Familien. In der Bundesrepublik avanciert der Name des „Städtchens“ in Pankow zum Synonym Ostdeutschlands. Ende der 1950er Jahres wird im Bernauer Forst eine Siedlung für die Familien der Protagonisten
/ „Der Spiegel“, 1975 /„Stalker“, 1979 / Nostalghia, 1983 / „Opfer“ 1987. Tarkowski war zwar im Ausland berühmt, doch in seiner Heimat blieb ihm die offizielle Anerkennung versagt. Lars von Trier sagte