besondere Weise wahrnehmen und erleben können. Generaldirektor Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr sagt, „Mehr als die anderen Schlösser in Potsdam sind die Neuen Kammern als sozialer Ort – für Gäste und
heiligen Schatz des Kinos, dann wäre das für mich das Werk des japanischen Regisseurs Yasujiro Ozu", sagt Wenders. Regie: Wim Wenders, dokumentarisches Format, OmU dt. Untertitel, Länge 90 min, D 1985 Mit
ein profanes Gebäude wie die Meierei viel mehr als eine Milchwirtschaft und etwas ganz Besonderes“, sagt Kai Schlegel, Ständiger Vertreter des Generaldirektors der SPSG. „Ab 1833 verwandelte Ludwig Persius
Schnitzereien.“ Nicht nur deswegen war das Projekt für sie „eines der schönsten ihres Lebens“, wie Joksch sagt. „Dass wir es gemeinsam geschafft haben, dieses Haus für die kommende Generation so authentisch zu
hätte. Und nun galt es das zu reparieren. Es hat mich tief bewegt, dass ich dabei helfen durfte", sagt der damalige Leiter des Parkes Babelberg, Karl Eisbein. Einen einmaligen Blick auf das „Vorher-Nachher“
darf weiterhin nicht betreten werden. Anlässlich der Eröffnung der Oberen Galerie des Neuen Palais sagte Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien: „Nach über dreißig Jahren erblickt dieses Schatzhaus
und Veränderungswillen erzählen.“ Der Generaldirektor der SPSG, Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, sagt: „Das Marmorpalais am Heiligen See scheint uns sehr vertraut zu sein – doch seine Geschichte ist
er dem talentlosen, aber einflussreichen Dichter Oronte unverblümt seine Meinung über dessen Werke sagt. All das kümmert den Idealisten jedoch nicht, solange er nur seine geliebte Célimène vor den moralisch
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, sagte anlässlich der Verleihung, dass das Bewahren und Vermitteln die zentralen Aufgaben der deutschen
war häufig so stark, dass die Ähnlichkeit darunter leiden musste. Ihr Mann, Friedrich Wilhelm III., sagte z. B. über diese Portraitbüste er habe nie etwas Schöneres gesehen, aber wirklich ähnlich sehe sie
hatte sie negative Erfahrungen gemacht. Ihre Tante bezeichnete sie als nicht schön und der Vater sagte sogar, sie habe ein „bärenkatzenaffengesicht“. Sie selbst empfand sich ihr ganzes Leben lang als hässlich
sind erforscht. Um mit Bestimmtheit sagen zu können, ob Friedrich schwul war, fehlt ein Brief der sagt „Ich bin sexuell nur an Männern interessiert.“ Dieser existiert nicht. Vielleicht hat er sich nie