Es gibt viele gute Gründe, ins Museum zu gehen. Wer hätte gedacht, dass die große Liebe zu finden, dazu gehört? Wir laden interessierte Single-Frauen ab 35 Jahren zu einem außergewöhnlichen Museums-Date
Genießen Sie viele Vorteile mit dem Erwerb der personalisierten Jahreskarte der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG): Freier Eintritt in alle geöffneten Schlösser der SPSG
Der Schlossgeist Waldemar hat schon viele Weihnachten erlebt, auch ein Weihnachtsgeschenk hat er schon erhalten. Aber was feiert man eigentlich? Und warum gibt es Geschenke? Und wie feierten die Menschen [...] Menschen früher überhaupt? Was hat es mit Weihnachtsmann, Christkind und NIkolaus auf sich? Viele Bilder im Schloss geben Hinweise und Waldemar und seine Assistentin Astrid Heiland-Vondruska wissen so manch
„bürgerliches“ Familienleben auf dem Land. Im Rahmen einer thematischen Führung gehen wir gemeinsam vielen spannenden Fragen nach, u. a. wie die Königsfamilie den Alltag verbrachte, was gegessen wurde, wie
1–6 und Kitagruppen (ab 5 Jahren) Engelsgleich, aber mit Zauberpfeilen bewaffnet schwirrt Amor mit vielen seiner Artgenossen durchs Schloss. Ohne Respekt lässt sich die ausgelassene Horde auf königlichen
seiner Besitztümer mit in das Exil in die Niederlande, darunter auch Porzellan, Besteck und Gläser. Viele dieser Objekte wurden im Laufe der Zeit im Kunsthandel veräußert. Bei den nun auf der Weihnachtstafel
zum Teil erheblich verklärten und an die jeweiligen politischen Ideale anpassten. Im Unterschied zu vielen folgenden Produktionen wurde der Film von 1921/22 in Teilen an Originalschauplätzen gedreht. So ist
Friedrich Wilhelm II. und seiner Familie. Beim Rundgang durch das Schloss entdecken die Besucher:innen viele Schätze und Besonderheiten, die sie bis in den Orient und in die Antike entführen.
In heutiger Zeit erfahren Glaube und Weihnachtsfest viele Umbrüche und Neuerungen. Geschichten und Bräuche gehen verloren und so manches Mal fragen wir uns vielleicht, wo Traditionen und Redewendungen
orientiert, aber aus einer jüdischen Familie stammend, gehörte er zu den deutschen Kulturschaffenden, die viele Spuren in Berlin hinterlassen haben. In der Weimarer Republik dem sozialen Wohnungsbau verpflichtet
und Architektur als otaheitischer Geschmack wider. Gleichwohl wurden die Menschen dieser Region in vielen europäischen Beschreibungen der Zeit als vermeintlich unkultivierte „Kinder der Natur“ dargestellt