bedingt durch die milde Witterung in den vergangenen Monaten, ungewöhnlich früh aus und ist nun in voller Pracht zu erleben. Die historischen Rosen zeichnen sich durch einen Blütenduft aus, der bei den modernen [...] labyrinthartig verschlungenen Wegen gestaltete Anlage galt im 19. Jahrhundert als eine der eindrucksvollsten in Europa. Sie wurde 1989 umfangreich restauriert. Im gleichen Jahr entstand anlässlich des [...] Sie wurde in der Tischlerei der SPSG in Anlehnung an ein historisches Modell angefertigt und vervollständigt seither das Ensemble. Weitere Informationen zur Geschichte der Rosengärten auf der Pfaueninsel
Ibsen lädt ein zu einer Lebensreise um die halbe Welt. Eine phantastische Geschichte voller Witz und Dollerei, voller Furcht und Grauen. Ein Schelmenstück für Jung und Alt! Aus dem Norwegischen übertragen
Klimaschutz an Welterbestätten Schinkel macht Schule Raum wahrnehmen. verstehen. gestalten. Ein Koffer voller Farbe Zum 500. Geburtstag von Lucas Cranach dem Jüngeren Erobert den Palast! Charlottenburger Schüler
Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Königs Wusterhausen in ihren Kunstkursen fantasievolle Kopfbedeckungen. In einer Modenschau präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre wunderschönen
wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen
raffiniert komponiert und aus Stein und Metall fest gefügt. Alles ist Kulisse im besten Sinne – eine fantasievolle Hülle, die in ihrem Spiel zwischen Natur und Kultur alle Sinne anregt. Genau damit setzt sich
auf bis zu 1m hohen, freiliegenden Wurzeln stehen. Auch der Pappelwald auf der „Spülwiese“ bot reizvolle, zum Teil mystische Motive für seine Fotokunst. Für seine Aufnahmen nutzte Klaus Bergmann Canon-Kameras
Schnitte in seinem Studio wieder neu zusammen. Das Ergebnis ist ein Gesamtbild der Unteren Havel voller überraschender Ansichten, Ausblicke und Einsichten. H_V_L – CUTS. Porträt einer Flusslandschaft ist
Architekturen wie ein Stibadium oder eine Pergola – allen voran die Schlösser, die das Gesamtkunstwerk vollenden. Dimensional die höchste Rangordnung bilden die Sichten, die Sichtachsen, Schneisen, Terrassen und
heute prägen. Während seine Parkanlagen auf dem Gebiet der Bundesrepublik bekannt und praktisch vollständig erfasst und dokumentiert sind, gerieten seine Werke in den ehemals deutschen Ländern jenseits der
einmaligen Charakter der südlichen Havelregion um den Templiner und den Schwielowsee. In dieser reizvollen Endmoränenlandschaft gestaltete Peter Joseph Lenné um 1826 Landschaftsparks in Caputh und Petzow
1914, im Berliner Schloss die Mobilmachung unterschrieb. Die historischen Hintergründe jener verhängnisvollen Tage werden auf einer Text- und Bildtafel erläutert. Die Julikrise – auf dem Weg in den Ersten [...] Botschafters László von Szögyény-Marich. Im Laufe der Unterredung sagte der deutsche Kaiser ihm die volle Unterstützung für den Kriegsfall zu. Mit diesem in Potsdam gegebenen „Blankoscheck“ konnte die Wiener