von Johann Christoph Bach, dem älteren Bruder von Johann Sebastian Bach. Auch heute noch verzaubert diese Kompositionen den Zuhörer – geben Sie sich dem Erlebnis von Alter Musik in der festlichen Atmosphäre
Freundschaft zwischen J.C. Bach und W.A. Mozart. Wunderkind Wolfgang hatte den Londoner Bach im Alter von 8 Jahren in der britischen Hauptstadt getroffen und den galanten Stil des Bachsohnes intensiv
„Die lustige Wtwe“ ebenso wie die charmanten Miniaturen im Salonmusikstil von Fritz Kreisler. Seine Alt-Wiener Tanzweisen „Schön Rosmarin“ wie auch „Liebesfreud“ und „Liebesleid“ bringen eine beschwingte [...] augenzwinkernde Note ins Konzert. Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen musikalischen Abschied vom alten Jahr und gewähren Sie dem Jahr 2024 Einlass in Ihre Herzen! Veranstalter: Orangerie Berlin GmbH
während der Sommermonate als Schauplatz verschiedenster Festlichkeiten des Preußischen Könighofes. In alter Tradition des Hauses bieten die Festsäle im des Schlosses Charlottenburg auch heutzutage einen königlichen
Leuchttürme unserer Kulturlandschaftund inzwischen vor allem attraktive Lern-und Erlebnisorte für Jung und Alt. Der Internationale Museumstag wird zeigen, dass die Einrichtungen die schwere Zeit der Corona-Krise
seiner glückseligen Insel zeitlebens verbannt. Dafür ließ sie ihr Schönhausener Refugium prächtig ausgestalten und lud Spitzenkräfte der Hofkapelle zu musikalischer Geselligkeit ein. Zwei Virtuosen von heute
loten „I Zefirelli" die Grauzone zwischen sogenannter „ernster Musik" und Unterhaltungsmusik aus. Die „Alte Musik" wird entstaubt, der Geist von Hamburgs Musikwelt um 1730 wird lebendig: von Telemanns Werken
Violoncello da spalla, ein kleineres Cello, das nicht zwischen den Knien, sondern vor der Brust gehalten wird und auf dem Johann Sebastian Bach wahrscheinlich seine Cellosuiten selbst gespielt hat: Sergey
August Wilhelm Schlegels deutsche Erstübersetzung des „Sommernachtstraums“ war noch keine 30 Jahre alt, und Mendelssohn schmiedete begeistert Pläne, wie er seiner Schwester Fanny 1826 schrieb, einen „m
sein Gehilfe Paolino den Grafen Robinson vermittelt, der bereit ist, für 100.000 Scudi Geronimos älteste Tochter Elisetta zu heiraten. Bei der Brautschau verliebt sich der Graf jedoch in Carolina, deren
Eben noch im Zentrum virtuosen Schaffens, kurz darauf nahezu in Vergessenheit geraten – so erscheint das Schicksal der Viola da gamba in Italien im 17. Jahrhundert. Selbst Claudio Monteverdi verkaufte
Stückes. Man kann sich köstlich amüsieren dabei, wie sich die Figuren zerfleischen, um dann doch innezuhalten und sich selbst zu erkennen. Ein meisterhaftes Lehrstück, nicht nur über Kunst.