ist das Ziel eine möglichst getreue Annäherung. Aus der Zeit Friedrich Wilhelms I., Erbauer und Hauptnutzer des Jagdschlosses Stern, haben sich leider keine Inventarbücher erhalten – diese dienen den Kustoden
Amsterdamer Baumeister Jan Bouman mit dem Bau des Holländischen Viertels in Potsdam beauftragte, nutzte den kühlen Raum als sommerlichen Speisesaal nach seinen Jagdausflügen in der Region. 4. Juni, 11
Geburtstag feiert, können wir hier immer noch seinem Bauherrn begegnen – trotz der wechselvollen Nutzungsgeschichte und Jahren der Vergessenheit, trotz und gerade wegen der behutsamen und doch ersten Sanierung
dass die Suite bei Abwesenheit von Gästen auch von Cecilie, der jüngsten kronprinzlichen Tochter, genutzt wurde. Eine Fotografie zeigt die Prinzessin am Kamin des Wohnzimmers stehend. Hierbei handelt es
wahrhaft traurigen Zustand. Innen wie außen trug das Schloss die Spuren der über Jahrzehnte währenden Nutzung als Sanatorium. Doch der Mythos Rheinsberg, vom jungen Friedrich (II.) begründet und durch Menzel
g »Barrierefreiheit geprüft« sowie die dazu gehörigen Piktogramme zu führen und vertragsgemäß zu nutzen. Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit
Hintergründen zu erlangen und diese künftig für die zielgruppenorientierte Ausrichtung der Angebote zu nutzen. Dies mit der Zielsetzung, dem sozialen und bildungspolitischen Auftrag der Institutionen besser
Aufnahmen, insbesondere Diapositive. Unter folgendem Link ist die digitale Bilddatenbank erreichbar (nutzen Sie hierfür den Gast-Login und die Suchfunktion): Fotothek Bibliothek Die wissenschaftliche Präs
1923) blieb das Ensemble am Grottenberg bis 1945 weitestgehend erhalten. Erst im Zuge der völligen Umnutzung des Schlossensembles nach 1945 wurde die bedeutungsvolle Gartenstaffage zerstört und Reste der Anlage
rekonstruieren. Ab heute kann die Festtafel auf der Gesellschaftsterrasse des Schlosses besichtigt und benutzt werden. Zur Geschichte der Ringtafel Nachdem die Wahl für einen Amtssitz des DDR-Präsidenten Wilhem
und deshalb im Bestand gefährdet. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs und der nichtmusealen Nutzung zahlreicher Räume als Depot- und -Werkstattflächen können derzeit von den rund 200 kulturgeschichtlich
Zeugnisse dieser Art erhalten. Nach dem Krieg war zunächst der Abriss des Schlosses geplant. Dann nutzten die städtischen Behörden Posens die Räume. Nach 1960 zog das neu gegründete Kulturzentrum in das