„Nach Potsdam, nach Potsdam! Das brauche ich um glücklich zu sein. Wenn Sie diese Stadt sehen, wird sie Ihnen sicherlich gefallen.“ Potsdam ist das Lebenswerk von Friedrich dem Großen. Er wollte liebe
Das Neue Palais übertrifft in der Vielfalt der für die Ausgestaltung seiner Innenräume verwendeten Natursteine alle anderen Schlossbauten Friedrichs II. Zeitgenössische Reisebeschreibungen berichteten
Das Neue Palais vereinigt in seinen Zimmern und Sälen eine hohe Anzahl an Porzellanen. Den Schwerpunkt bilden hierbei Porzellane der KPM und der Meißner Porzellanmanufaktur. Uta Scholz, Restauratorin
Der Park der Villa Henckel am nordöstlichen Hang des Pfingstbergs in Potsdam entstand als bürgerlicher Kontrapunkt direkt neben dem königichen Belvedere und bot einen weiten Ausblick über die gesamte
Beim Rundgang durch den Paretzer Kirch-, Rohrhaus- und Schlossgarten mit David Garmatter, einem einstigen Hofgärtner Friedrich Wilhelms III., und seiner Gemahlin erfahren die Besucher viel Wissenswert
Im Schloss Oranienburg gibt es viele faszinierende Porzellangefäße, die aus dem fernen China kommen. Bei einem Besuch im Schloss lernen die Kinder die blau-weißen Schätze und ihre Sammlerin, die Kurfü
Der Park Babelsberg ist ein begehbares Landschaftsgemälde, zusammengesetzt aus lebendigen Baumstaffagen und spannungsvoll komponierten Architekturansichten. Das wird bei diesem Schloss- und Parkspazie
Nicht nur Kurfürstinnen und Könige prägten die Geschichte des Schlosses. Das Anwesen war auch Manufaktur und Privathaus. Und die Familien von Thümen und von Willich beherbergten in den Gemäuern so man
Friderizianische Gemälde und Sitzmöbel, chinesische Print-Room-Tapeten, Zinkguss-Kapitelle – das Spektrum restauratorischer Tätigkeiten in den preußischen Schlössern und Gärten ist sehr groß. Aus Anla
Auch Prinzen und Prinzessinnen hatten Haustiere. Neben Hunden gab es Affen und Papageien, die über holländische Häfen als Geschenke an die europäischen Fürstenhöfe gelangten. 1738 schenkte König Fried
Alle Gestaltungselemente der Gartenkunst vereinen sich im Park Babelsberg zu harmonischen Landschaftsbildern, so, wie es Fürst Pückler in seinen „Andeutungen über Landschaftsgärtnerei“ 1834 beschriebe