Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Lassen Sie sich ein auf eine klangliche Reise – eindrucksvoll, berührend und unerwartet. Ein Projekt im Rahmen von „Welten verbinden – Kulturland Brandenburg
Dramatik des 2. Klavierkonzerts von Saint-Saëns, die Brillanz der Pariser Sinfonie von Mozart und die schwungvolle Leichtigkeit von Delibes‘ Ballettmusik zu „Le Roi s’amuse“. Abgerundet wird das Programm durch
die großen existenziellen Fragen, die uns an jeder Ecke anspringen, scheinbar beiläufig mit formvollendeten Widerhaken. Nach den Regeln ihrer Kunst spielen sie mit den Erwartungen, die ein Name in uns
Hensel sowie Bachs berühmte Orchestersuite Nr. 3, die Mendelssohn selbst viele Male aufführte, vervollständigen das Programm. Programm Felix Mendelssohn Bartholdy, „Christus“ Fanny Hensel, „Lobgesang“ Johann
(1797-1888) und seiner Gemahlin Augusta (1811-1890) mehr als fünfzig Jahre lang als Sommerresidenz. Prachtvoll gruppieren sich auf unterschiedlichen Ebenen vier Gartenterrassen um das Schloss Babelsberg herum
Expressive Farbigkeit, radikale Subjektivität, grober Strich und impulsiver Duktus sowie ein humorvoller Umgang mit künstlerischen Vorbildern und bildnerischen Traditionen sind einige Charakteristika der
Expressive Farbigkeit, radikale Subjektivität, grober Strich und impulsiver Duktus sowie ein humorvoller Umgang mit künstlerischen Vorbildern und bildnerischen Traditionen sind einige Charakteristika der
dieses Programm erarbeitet hat. Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als sehr ausdrucksvolle Sängerin gelobt. Sie hat nicht nur eine herrliche, reine und klare Sopranstimme, ausgestattet
Tafel seiner Majestät. Auf Wunsch verwöhnt das Berlin Marriott Hotel Ihre Gaumen mit drei Gängen voller kulinarischer Feinheiten. Genießen Sie ein hervorragendes Galamenü aus sorgfältig ausgewählten,
Restaurierung von Friedrich II. bis heute: Der Holländische Garten im Park Sanssouci wurde 1766 vollendet. Friedrich II. orientierte sich in der Anlage des Gartens von Sanssouci an den gängigen französischen
aber erst 1563 offiziell zum Protestantismus. Durch den Neu- und Umbau von Schlössern und eine prachtvolle Hofhaltung war Kurfürst Joachim II. einerseits ein großer Förderer der Künste, andererseits häufte
aber erst 1563 offiziell zum Protestantismus. Durch den Neu- und Umbau von Schlössern und eine prachtvolle Hofhaltung war Kurfürst Joachim II. einerseits ein großer Förderer der Künste, andererseits häufte