Meister wanderte mit seinen Schülern oft durch den märkischen Sand; dabei entstanden viele Bilder voller Liebe zu unserer Landschaft. Besonders wichtig war ihm stets das Spiel von Licht und Schatten. Nach
aber erst 1563 offiziell zum Protestantismus. Durch den Neu- und Umbau von Schlössern und eine prachtvolle Hofhaltung war Kurfürst Joachim II. einerseits ein großer Förderer der Künste, andererseits häufte
aber erst 1563 offiziell zum Protestantismus. Durch den Neu- und Umbau von Schlössern und eine prachtvolle Hofhaltung war Kurfürst Joachim II. einerseits ein großer Förderer der Künste, andererseits häufte
Der erste preußische König, Friedrich I., ließ Schloss Oranienburg zu einer prachtvollen Residenz erweitern. Neben seinen Wohnräumen ließ er sich vom Architekten Johann Friedrich Eosander einen großen
beendete Friedrich Wilhelm I. in kürzester Zeit den bis dahin vorherrschenden Prunk und Luxus. Statt prunkvoller Gewänder herrschte nun bei den Herren der schlichte Soldatenrock vor. Der König verbot die üppigen
wohnen, dürfen zusammensitzen. Ggf. helfen Ihnen die Mitarbeiter vor Ort. • Bitte handeln Sie rücksichtsvoll und halten Sie sich an die Nies-und Hustenetikette! • Bitte halten Sie eine Mund-Nase-Bedeckung
vital und sensibel. Die Künstler Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als ausdrucksvolle Sopranistin mit einer besonders reinen und klaren Sopranstimme gelobt. Mit der ihr eigenen m
Verständnis von Musik als Schlüssel für jenes Tor, hinter dem die bunte und geheimnisvolle Welt des Unbekannten, Sehnsuchtsvollen, Fantastischen verborgen liegt, ist so alt wie die Musik selbst. Dieser Gedanke
Es-Dur WoO 32 „Duett mit zwei obligaten Augengläsern“ Franz Schubert (1797 – 1825) Sinfonie „Unvollendete“ h-Moll D 759 (bearbeitet von Carl Burchardt für Klavier zu vier Händen, Violine und Cello) –
Er ist einer der ausdrucksstärksten Violinisten der jungen Generation – Yury Revich vollbringt Einmaliges auf der Geige. Der Stradivari-Spieler wurde beim ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres
Die höfische Tafel war einst ein Ort perfekter Inszenierungen. Üppig gedeckte Tafeln mit prunkvollen Dekorationen und einer Vielzahl an Gerichten zeugten vom Reichtum und der Macht eines Herrschers. Essen [...] und Platz-Sets mit Fotocollagen. Den Höhepunkt bildet die Gestaltung einer barocken Tafel mit prachtvollen Tischdekorationen, die bis zum 31.10.2020 im Schloss zu sehen ist. Eine Kooperationsveranstaltung
französischer Spitze und kostbaren Stoffen wie Samt und Seide. Isabelle de Borchgrave schuf die prachtvollen Papierfigurinen ursprünglich für das Theaterstück „Der Modeaffe“, das 2012 im Rahmen der Ausstellung