cke wurde die Brücke der Einheit und aus dieser wiederrum die Glienicker Brücke. In der Zeit des Kalten Krieges erlangte die Brücke vor allem durch den dreimaligen Austausch westlicher und östlicher Spione
Vereinfachungen und teilweiser Veränderungen hat sich diese Gestaltung bis 1945 im Wesentlichen erhalten. Vorträge und ein anschließender Rundgang zeigen die wechselvolle Geschichte der innerhalb der
zeitgemäßen Bearbeitungen bekannter Märchen begeistert die Schauspielerin Anna Srivastava ihr junges und älteres Publikum in Berlin und ganz Deutschland!
ge Frauen. In Brandenburg um 1500 interessierten sich die regierenden Kurfürsten für Alchemie und alte Sprachen. In Frankfurt/Oder wurde die erste brandenburgische Universität gegründet. Die Reformation
sich durch eine sehr feine Spürnase beim „stöbern“ des Wildes aus. Der Jagdhund ist vermutlich der älteste tierische Begleiter des Menschen. Seit tausenden Jahren dient er bei der Jagd. Vorstehhunde, Schweißhunde
Park Sanssouci beleuchtet bis Ende Oktober, wie historische Gärten im Angesicht des Klimawandels erhalten und nachhaltig gestaltet werden können. Darüber hinaus inspiriert die Ausstellung und auch das
Ratlos und neugierig folgt Alice dem Kaninchen und landet in einer Zauberwelt, wo sie auf komische Gestalten wie die Grinsekatze, den Hutmacher, die blaue Raupe und sogar die Herzkönigin mit ihrem Spielka
wenig später torkelt er mit leeren Taschen aus der Wirtschaft. Er kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und schläft im Straßengraben ein. Der Baron, sein Lehnsherr, und dessen fideles Gefolge finden ihn
Schnecken und künstlicher Grottierung einen fantastischen Anblick. Wie können diese Kunstwerke erhalten werden? Mit dem besonderen Blick auf das Detail bis in die inneren Strukturen der Materialien berichten
Malen wie die alten Meister, das geht natürlich nur, wenn wir auch die entsprechenden Untergründe verwenden. Zunächst schauen wir uns ausgewählte Bilder im Schloss an, erfahren einiges über die Bedeutung
Freien gezeigt, stattdessen stehen sie im Schloss Caputh. Dort war im 17. Jahrhundert ein nicht erhaltenes plastisches Bildnis eines afrikanischen Menschen aus der Sammlung der Kurfürstin Dorothea das teuerste