die römische Göttin der Baumfrüchte. Ihr Name leitet sich von dem lateinischen Wort pomum (Baumfrucht, Obstfrucht) ab. Sie wurde oft als Schutzgöttin der Obstgärten verehrt. Mit ihren keramischen Arbeiten
leckere Speisen laden zum Verweilen ein. Märchenfiguren wie Hänsel und Gretel oder Hase und Igel mischen sich leibhaftig unter die Besucher und sorgen neben der Märchenerzählerin und einem kleinen musikalischen
Privaträume des Kronprinzenpaares Wohnkultur der frühen Moderne wegen Sanierungsarbeiten geschlossen Römische Bäder im Park Sanssouci Italien in Potsdam wegen Sanierungsarbeiten geschlossen Liste anzeigen Karte
erweisen sich als bemerkenswert bodenständig und zugleich international. Die vielfältig verwendeten heimischen Produkte stammten oft aus den zum Rheinberger Gartenreich gehörenden Küchengärten. Die geräumige [...] Beispiel für frei verfügbare Lebensmittel steht. Doch enthält das Kochbuch zahlreiche Rezepte, die aus heimischen Schildkröten zubereitet wurden. Auch andere Lebensmittel wie Brennnesseln, Sauerampfer und Hagebutten
Ovidgalerie strahlt als Spiegelgalerie mit zahlreichen vergoldeten Reliefs nach den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid eine besonders heitere Festlichkeit aus. Ihr folgt der skulpturengeschmückte Ovale
restaurierten nicht nur Campis Gemälde – sie hatten die in Paris erworbenen Italiener aus der römischen Sammlung Giustiniani, die aus ganz Europa stammenden Gemälde des erwähnten Edward Solly, und etliche
technischen Prozessen in die Hände der Konditoren. Auch Themen wie der Anbau und die Konservierung einheimischer und exotischer Früchte, der Zusammenhang zwischen Zuckerproduktion, Versklavung, Ökologieforschung
verkleidete Fachwerkbau wirkt wie die romantische Kulisse einer Ruine und wurde auch als „verfallenes römisches Landhaus" bezeichnet. Die Entdeckung der Südseeinsel Tahiti 20 Jahre vor dem Schlossbau und die
. In seiner schlichten Formensprache ist das Schloss vom Geist der Antike durchdrungen und von römischen Villenbauten beeinflusst. Beeindruckt von den Ausgrabungen in Pompeij und Herculaneum folgte Schinkel
nden Ovidgalerie sind auf den kostbar vergoldeten Wandreliefs Szenen aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovids dargestellt – ein Lieblingsthema Friedrichs des Großen. Höhepunkte unter den luxuriös
gene Gemäldesammlung errichten. Hier präsentierte er, dicht gehängt, fast 180 Spitzenwerke der flämischen und holländischen Barockmalerei sowie der italienischen Renaissance und des Barock neben herausragenden
entstanden zudem in enger Beziehung zu der ländlichen Idylle der Umgebung. So wurden z.B. aus einheimischen Hölzern kostbare Intarsien und hochwertige Holzfußböden geschaffen. Die kostbare Ausstattung wird