Prinzessinnen und Könige trugen goldenen Schmuck und Kleider aus Samt und Seide – das weiß jeder. Aber wer weiß schon, wie viel Gold und Silber, Damast und Brokat in den Räumen und Sälen der Schlösser
berühmte Novelle über die Marquise von O...., die nach jener öffentlichen Ankündigung von ihrem Vater verstoßen wird und sich auf der rätselhaften Suche nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes entschlossen den [...] lle Werte und die Konventionen familiären Lebens. Wie in einer Kriminalgeschichte erzählt Kleist; erst nach und nach werden die Zusammenhänge enthüllt und immer neue Spannungsbogen aufgebaut.
Bei einer Führung durch die kostbar ausgestattete Königswohnung im Neuen Palais haben die Teilnehmer Gelegenheit, die prachtvollen Wand- und Stuckverzierungen sowie die Leuchter aus Porzellan, Silber
kann jeder Teilnehmer – rechtzeitig vor den Festtagen – seinen eigenen Christbaumschmuck selbst herstellen. Ein Besuch mit Kurzführung im Neuen Palais gehört natürlich auch bei dieser Sonntagswerkstatt
muschelförmige Ornamente), mal zauberhafte Blüten. Wie immer bei der Sonntagswerkstatt steht auch diesmal zuerst ein Besuch mit Kurzführung im Neuen Palais auf dem Programm: Hier betrachten wir gemeinsam die kostbar [...] Teilnehmer anschließend kleine Ostereier mit echtem Blattgold verzieren – damit es auch an ihrem Osterstrauß glänzt und funkelt wie im königlichen Schloss! Die "Sonntagswerkstatt" bietet einmal monatlich
selbst einmal wie eine Königsfamilie fühlen! Das Üben von Hofknicks und Kratzfuß gehört dabei selbstverständlich auch zum Programm. Ein Besuch mit Kurzführung im Neuen Palais gehört natürlich auch bei dieser
bunten Farben, Federn, Perlen und Glitzer verziert werden können. Dann wird es geheimnisvoll: Wer versteckt sich hinter welchem phantasievoll gestalteten Gesicht? Ein Besuch mit Kurzführung im Neuen Palais
. In der Museumswerkstatt wollen wir uns anschließend mit einer der ältesten Techniken der Textilherstellung beschäftigen: Dem Filzen. Die Teilnehmer dieser Sonntagswerkstatt dürfen sich an das traditionelle
von der anstrengenden Fahrt ermüdet waren. Erst am nächsten Tag fand man sich zum gemeinsamen Mittagsmahl mit Ihrer Majestät wieder ein. Dort wurde erstmals das Fehlen der Damen bemerkt. Sämtliche Mitreisenden
glanzvollste Zeit: Um 1700 ist das spätere Schloss Charlottenburg Sommerresidenz und Musenhof der ersten preußischen Königin. Die lebenslustige und wissbegierige Sophie Charlotte feiert gern mit Hofstaat
Künstler. Gartenkunst, Architektur, Plastik, Malerei und Werke der angewandten Kunst dienten dem ersten preußischen Königspaar Friedrich I. und Sophie Charlotte zur Selbstdarstellung seines absolutistischen
Einrichtung als Museumsschloss 1927 wurde Charlottenburg erstmals regelmäßig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg weitgehend rekonstruiert und mit original