Körper die männlichen Geschlechtsorgane befreit worden sein. Die junge 22-Jährige war zu einem Mann namens Germain geworden! Liselotte war von dieser Erzählung nahezu besessen und versuchte daraufhin selbst
Wasser. Sie verschwanden – wie auch der Knabe mit Unterbau – um 1930 wieder. Geblieben ist nur der Name „Froschfontäne“. Die Restaurierung Im August 2021 wurden die Skulpturen mit ihren Postamenten für
durch ihr Äußeres dokumentieren. So, wie wir auch heute noch in für uns wichtige Bücher gerne unseren Namen schreiben, war es gerade in Adelsbibliotheken üblich, die Bände gut sichtbar als Eigentum zu kennzeichnen
zahlreichen angesiedelten Vogelarten der Insel wieder. Wie beispielsweise Kraniche sowie die Namenspatrone der Insel – die Pfauen. Die Vögel sind am Waldboden auf Nahrungssuche oder ruhen entspannt. Ergänzend
Wellen und der Baumwipfel. Schon von weitem hören Sie auch die Tiere, die der Insel seit langem ihren Namen geben: die Pfauen. Auf unserem kleinen Inselrundgang werden wir ihnen überall begegnen. Außerdem lauschen
Geheimbundes. Im Jahr 1795 ließ Friedrich Wilhelm II. die Pfauen auf die Insel bringen, die fortan den Namen Pfaueninsel trägt. Auf einem Spaziergang über diese geschichtsträchtige Insel folgen wir den Spuren
Königs Friedrich Wilhelms II. von Preußen ist sie in die Geschichte eingegangen: Wilhelmine Enke. Ihr Name ist bis heute mit amourösen Abenteuern, Korruption und skandalöser Verschwendung verbunden. Zur „
ersten europaweit bekannten Malerinnen war, wurden viele ihrer Gemälde lange Zeit unter männlichen Namen geführt. Inzwischen konnten ihr zahlreiche Werke wieder eindeutig zugeordnet, untersucht und ein
wurden zunächst sorgfältig gekittet und verschliffen. Anschließend kam eine traditionelle Technik namens „Wuggeln“ zum Einsatz: Dabei wird ein Schraubenzieher-artiges Flacheisen unter leichtem Druck in
ehemalige Mitarbeiterin des DDR-Staatsgästehauses zu erkennen. Sie hinterließ uns ihre Mobilnummer, ihren Namen mochte sie damals jedoch nicht nennen. Als ich 2014 mit den Vorbereitungen der Ausstellung „Schlösser
„Europas Hunde“ die Schrecken eines Monsterimperiums namens Russland, einen Leichenfund im Berlin des Jahres 2050 und die Schönheit einer Kunstsprache namens „Balbuta“. Antje Rávik Strubel beschreibt in „Der
zur wichtigsten Quelle seiner Forschungen zur hawaiischen Sprache. 1830 steht dann der nächste Namenswechsel an: Nach einer christlichen Taufe nennt sich Harry nun Heinrich Wilhelm und tritt in königliche