er hat schon als Kind die Blumen und Pflanzen bewundert und irgendwann war ihm dann auch klar: Er mag es nicht in einem engen Büro zu sitzen, er braucht das Gefühl von Freiheit und in der Natur zu arbeiten
ihm geförderten Kunstmesse „Orangerie“. An die Vorlesungen und Vortragsreihen in der Schlosskapelle mag sich noch manch einer mit Freude erinnern. Martin Sperlich verstarb 2003 in Berlin. Seine Vision lebt
rg, vor der Villa Liegnitz in Potsdam und in der Zitadelle Spandau wurden sieben auffällige, magentafarbene Denkmalsockel aufgestellt. Diese Sockel sind allerdings leer: Nur Namen verweisen auf die fehlenden
Querallee an die mythische, kluge Beraterin des römischen Königs Numa Pompilius erinnern. Mit ihr mag sich Prinz Heinrich, der vielfach versuchte, seinen Bruder Friedrich den Großen zu beraten, durchaus
11 Uhr, Schlossküche Wie viel Knobelsdorff steckt im Schloss? Vortrag und Führung mit Dr. Dirk Dorsemagen Der ehemalige Bereichsarchitekt (SPSG) stellt die Ergebnisse der begleitenden Bauforschung am Schloss