alles vorüber ist, wird Prinz Chun als Staatsgast behandelt. Er erhält Einladungen und besucht Empfänge. Seine Gastgeschenke, Porzellane, Kunsthandwerk, edle Seiden, will Wilhelm II. nicht annehmen. Sie [...] er Stimme“ eine Erklärung und überreicht dem deutschen Kaiser ein in gelber Seide gebundenes Handschreiben des Kaisers von China. Ungerührt, „unter fester Betonung der markanten Stellen“ und „mit lauter